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WFG-Newsletter 12|20

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Krefelder Unternehmerinnen und Unternehmer,

ein turbulentes und für die meisten unter Ihnen mit Sicherheit schwieriges Jahr neigt sich dem Ende. So tritt ab heute, als Reaktion auf die steigenden Infektionszahlen, wieder ein härterer Lockdown in Kraft, der noch mehr Unternehmen, Soloselbstständige, Freiberuflerinnen und Freiberufler betrifft. Zeitgleich werden die Wirtschaftshilfen des Bundes verlängert und sollen verbessert werden.  

Umso erfreulicher scheint daher eine Nachricht, die uns aus Uerdingen erreicht: die Siegerin des Wettbewerbs „Buchhandlung für Uerdingen“, Anja Choinowski, eröffnet mit Ihrem Team im Februar ihre Buchhandlung „Rheinschmökern“ an der Alten Krefelder Straße.

Außerdem freuen wir uns, dass die Krefelder Unternehmen besonders in der Vorweihnachtszeit soweit es geht kreativ und aktiv sind und schöne Projektideen entwickeln. Zwei davon stellen wir Ihnen kurz in diesem Newsletter vor.  

Wie gewohnt informieren wir Sie darüber hinaus in diesem Newsletter wieder über aktuelle Projekte und Veranstaltungen sowie Neuigkeiten vom Wirtschaftsstandort Krefeld. 

Das gesamte Team der Wirtschaftsförderung wünscht Ihnen trotz aller Umstände schöne Feiertage und einen guten Übergang ins Jahr 2021!

Und besonders jetzt gilt: Bleiben Sie gesund!

Ihre Wirtschaftsförderung Krefeld

Sie möchten uns Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen zukommen lassen?
Dann schicken Sie eine E-Mail mit Ihren Informationen an:
newsletter@wfg-krefeld.de.

1. | dashboard-deutschland.de: Corna-Infos und mehr

Die Bundesregierung bündelt auf der neuen Website dashboard-deutschland.de alle wichtigen Daten zur Corona-Pandemie. Auf der Website finden sich Informationen zu Gesundheit und Wirtschaft, beispielsweise zum Umsetzungsstand der Corona-Hilfen.

Außerdem hat das Statistische Bundesamt dort Zahlen zum Arbeits- und Finanzmarkt, sowie zum Bau- und Wohnungssektor zusammengestellt. Es wird zudem anschaulich und transparent erklärt, was genau unter Dashboards zu verstehen ist und wie sich die aufbereiteten Daten zusammensetzen.

2. | Überbrückungshilfe erweitert und verlängert

Mit der Überbrückungshilfe II unterstützt die Bundesregierung bis Dezember 2020 Unternehmen, Soloselbstständige und selbstständige Freiberuflerinnen und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind. Es handelt sich um unbürokratische und schnelle Zuschüsse zu Fixkosten, also etwa Mieten, Pachten, Leasingkosten und ähnliche Kosten, die nicht umsatzabhängig sind. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden.

Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe II sind hier abrufbar. Diese Überbrückungshilfe wird bis zum 30. Juni 2021 verlängert und ausgeweitet (Überbrückungshilfe III). Dabei wird die Förderung pro Monat auf 200.000 Euro (in besonderen Fällen 500.000 Euro) erhöht und die bisherige Beschränkung auf kleine und mittlere Unternehmen mit höchstens 249 Beschäftigten entfällt. Antragsberechtigt sind nunmehr Unternehmen mit bis zu 500 Millionen Euro Jahresumsatz in Deutschland. Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe III sind hier abrufbar.  

3. | "Heimatshoppen" in Krefeld trotz Schließungen!

Trotz Schließung bleibt der Handel für seine Kunden erreichbar – Über die Plattform „Heimatshoppen“ werden Angebote verbreitet.

Geschäfte und Restaurants sind geschlossen, doch der Kundenkontakt soll beim neuerlichen Lockdown erhalten bleiben. Dafür sorgt in Krefeld auch in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel die Plattform heimatshoppen.kr auf Facebook und Instagram. So bleiben Läden, Restaurants und Café für ihre Kunden sichtbar und haben es leichter, trotz der Schließung Umsatz zu generieren. Das Stadtmarketing und die Wirtschaftsförderung Krefeld möchten gemeinsam mit weiteren Partnern die Kunden daran erinnern, dass sie auch während der Corona-Einschränkungen vor Ort einkaufen und genießen können – mittels Lieferdienst oder Abholservice. Durch diese Solidarität halten sie ihre Stadt lebendig.

Händler und Gastronomen müssen in ihren Postings und Storys lediglich den Account heimatshoppen.kr „taggen“, also markieren. Die markierten Botschaften werden in den „Heimat shoppen“-Kanälen verlängert und mit Werbebudget hinterlegt. So werden die Inhalte nicht nur den eigenen Fans und Followern des jeweiligen Anbieters ausgespielt, sondern auch an definierte Zielgruppen im Netz weitergeleitet. Am Ende führt das zu einer Vergrößerung der Kontaktzahlen auf den eigenen Seiten. Parallel wird auch auf der Stadtseite krefeld.de eine Auflistung von Liefer- und Abholdiensten hinterlegt. So können Informationen auch der Zielgruppe zugänglich gemacht werden, die nicht auf Social Media unterwegs ist, und es profitieren auch Unternehmen, die nicht über eigene Social Media-Kanäle verfügen.

Alle Händler, Dienstleister und Gastronomen können mit einer Mail an stadtmarketing@krefeld.de ihr Angebot zur Teilnahme anmelden. Getragen wird die Kampagne von der Wirtschaftsförderung Krefeld, dem Stadtmarketing Krefeld, der IHK Mittlerer Niederrhein sowie dem Handelsverband Krefeld-Kempen-Viersen – Institutionen, die auch im Rahmen des Aktionsplans Wirtschaft für Krefeld erfolgreich zusammenarbeiten.  Weitere Infos zum Heimatshoppen gibt es unter www.heimat-shoppen.de.

4. | "Rheinschmökern" heißt es ab Februar in Uerdingen

Die 38-jährige Diplom-Kommunikationswirtin Anja Choinowski bereitet sich derzeit intensiv auf ihre Geschäftsgründung vor. Zusammen mit ihrem Team fiebert sie der Eröffnung ihres Buchladens im Herzen Uerdingens entgegen.

Wie ein Lauffeuer hatte sich vor drei Monaten die Nachricht verbreitet, dass Uerdingen endlich wieder eine Buchhandlung erhält. Anlass war der mit 10000 Euro dotierte Wettbewerb „Neue Buchhandlung Uerdingen“, den Anja Choinowski gewonnen hatte. Seitdem bereitet sie sich akribisch auf die Eröffnung vor. Die wichtigsten Hürden hat sie bereits überwunden. Der Laden an der Alten Krefelder Straße 17 (ehemals Schuhhaus Engels) ist gefunden, der Mietvertrag unterschrieben, der Eintrag im Handelsregister vollzogen und der Bankkredit genehmigt. „Ich freue mich vor allem, dass ich so schnell ein engagiertes Team aus kompetenten Mitarbeiterinnen verpflichten konnte, das mich in Zukunft unterstützt.“

Jetzt stehen Innenrenovierung und Einrichtung an. „Ich möchte eine angenehme Atmosphäre schaffen, die zum ‚Rheinschmökern‘ einlädt“, verrät Choinowski den zukünftigen Geschäftsnamen mit Hinweis auf die Lage ihrer Heimatstadt am Rhein. Eine Schmökerecke soll „Bücherwürmer“ zum Verweilen einladen. Geplant sind Lesungen, Präsentationen sowie Bastel- und Leseaktionen mit Kindern. „Meine Leidenschaft für Bücher ist der Grund, weshalb ich mir jetzt meinen Traum erfülle.“ Im Wettbewerb „Neue Buchhandlung Uerdingen“ überzeugte sie die Jury mit ihrem ausgereiften Geschäftskonzept. Ein Pluspunkt war außerdem ihr Heimvorteil, denn dank ihres umfangreichen ehrenamtlichen Engagements in Schulen und Kitas ist die Uerdingerin bestens vernetzt. Um sich das noch fehlende Fachwissen einer Buchhändlerin anzueignen, hospitiert sie derzeit bei einer Wuppertaler Buchhandlung. „Die vielen Anfragen und der Zuspruch aus dem Uerdinger Umfeld machen mir viel Freude und zeigen mir, dass Uerdingen dringend eine Buchhandlung braucht.“ Schon jetzt knüpft sie Kontakte und bahnt Geschäfte an, zum Beispiel mit Uerdinger Schulen. Schon ganz Geschäftsfrau, können Kunden bei ihr per Mail zu Weihnachten Gutscheine für Bücher als Geschenk erwerben: info@rheinschmoekern.de 

5. | Neue Folge online:

Erleben Sie jetzt die nächste Ausgabe unseres Interview-Podcasts „Business and Beyond - China in Krefeld“. Diese Folge nimmt die Zuhörerinnen und Zuhörer mit in den interkulturellen Arbeitsalltag in einem chinesischen Staatsunternehmen. Harald Riedinger, der Managing Director des XCMG European Research Centers in Krefeld, spricht über Sprachbarrieren, Meetings mit chinesischen Geschäftspartnern und mehr. Jetzt bei „Business and Beyond – China in Krefeld“.

„Business and Beyond“ bietet die außergewöhnliche Möglichkeit, eine auditive Reise zu Krefelds Verbindungen nach China zu unternehmen, Wissenswertes über Land und Leute und die chinesische Geschäftskultur zu erfahren und die Stadt Krefeld aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten, die in ihrem professionellen Wirken eine Verbindung zwischen der Seidenstadt Krefeld und der Volksrepublik China ausmachen.  Die Gespräche führt Ricarda Stamms. Die Mitarbeiterin des International Desk der Wirtschaftsförderung Krefeld ist Ostasienwissenschaftlerin. In ihrer täglichen Arbeit findet sie immer wieder neue, spannende Verbindungen zwischen Krefeld und China.

Erleben Sie jetzt das Interview mit Harald Riedinger hier.

Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:

Ricarda Stamms | Tel.: 02151 82074-17
E-Mail: ricarda.stamms@wfg-krefeld.de 

6. | Hochbaustandards: Stadt Krefeld baut nur noch nachhaltig

Bereits am 03.09.2020 wurde vom Zentralen Gebäudemanagement der Stadt Krefeld (FB 60) die Anlage „Nachhaltiges Bauen“ in die Hochbaustandards aufgenommen. Damit nimmt die Stadt eine Vorreiterrolle ein, denn eine solche Grundlage für gesundes und nachhaltiges Bauen gibt es in kaum einer anderen deutschen Kommune.

Dies hat Auswirkungen auf die gesamte Baubranche in Krefeld, da künftig bei allen städtischen Um- und Neubauvorhaben projektspezifische Ziele und Vorgaben bestimmt werden, die sich aus den Beschlüssen ableiten. Die wichtigsten Fragen dazu hat Rachid Jaghou, Leiter des Zentralen Gebäudemanagements, in einem kurzen Interview beantwortet, in dem er erläutert, welche Ziele die Stadt Krefeld mit dem Beschluss verfolgt, welche Erfahrungen bis jetzt damit gemacht wurden und wie sich der Beschluss auf die Stadtentwicklung auswirken kann.

Lesen Sie das gesamte Interview auf unserer Website; die Anlage "Nachhaltiges Bauen" können Sie auf der Seite der Stadt Krefeld finden.

Weitere Informationen zum gesunden und nachhaltigen Bauen und zum Projekt Healthy Building Network finden Sie auf der Projekt-Website. Sprechen Sie auch gerne unsere Ansprechpartner bei der Wirtschaftsförderung dazu an:

Anna Appenzeller | Tel.: 02151 82074-25
E-Mail: anna.appenzeller@wfg-krefeld.de

Simon Jenniches | Tel.: 02151 82074-22
E-Mail: simon.jenniches@wfg-krefeld.de

 

7. | Cleverland: Unternehmensdatenbank für High Potentials

Unternehmen aus der deutsch-niederländischen Grenzregion können sich ab sofort kostenlos über eine Unternehmensdatenbank auf der grenzüberschreitenden Plattform Cleverland vorstellen:https://cleverland.eu/de/company-overview/

Mit diesem Service können Unternehmen sich als attraktive Arbeitgeber für High Potentials präsentieren sowie ihre Dienstleistungen und Produkte auf der anderen Seite der Grenze bekannter machen.

Die deutsch-niederländische Wissensregion Cleverland rund um die Städte Krefeld, Mönchengladbach und Venlo ist ein starker Wirtschaftsstandort zwischen Rhein und Maas. Er ist geprägt durch leistungsstarke kleine und mittelständische Unternehmen. Hinter diesen Unternehmen verbergen sich auch innovative, international agierende und attraktive Arbeitgeber. Mit der Unternehmensdatenbank wird Studierenden und AbsolventInnen die Möglichkeit geboten, die euregionalen Unternehmen besser kennenzulernen und vielleicht den Traumarbeitgeber in der Wissensregion Cleverland zu finden.

Die Unternehmensdatenbank ist im Rahmen des INTERREG-Projektes „euregio campus - Limburg/ Niederrhein“ entstanden. Projektpartner sind die Hochschule Niederrhein, die Fontys Venlo, die Städte Krefeld, Mönchengladbach und Venlo sowie die Wirtschaftsförderungen aus Krefeld und Mönchengladbach. Ein zentrales Ziel des Projektes besteht darin, den Brain Drain der Region zu verringern und junge Menschen durch geeignete Maßnahmen stärker an diese Region zu binden. Ansprechpartnerin bei der Hochschule Niederrhein: Lilia Gutenberg (02161 186-6414; lilia.gutenberg@hs-niederrhein.de)

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:

Marleen Meyer | Tel.: 02151 82074-30
E-Mail: marleen.meyer@wfg-krefeld.de

8. | Förderaufruf: Geschäftsmodelle und Pionierlösungen

Der dritte Förderaufruf des Pilotprogramms IGP zielt auf Innovationen im Bereich Bildung und Informationszugang mit hohem „sozialen Impact“: Bis 2. Februar 2021 (15 Uhr) können Skizzen im Teilnahmewettbewerb eingereicht werden.

Dabei sind insbesondere Ideen gefragt, die Bildungsmöglichkeiten schaffen oder verbessern und/oder dazu beitragen, neue oder leichtere Zugänge zu Informationen zu ermöglichen. Denkbar sind dabei beispielsweise neue Bildungs- oder Informations-Apps und –Plattformen, Museumskonzepte, digitale Landkarten, Schulungskonzepte, bildungsbezogene Gamification-Ansätze und vieles mehr. Wichtig ist, dass ein hoher Innovationslevel besteht, also die Idee großen Neuigkeitswert weit über den einzelnen Innovator hinaus hat. Für die Bewertung der Ideen der dritten Ausschreibungsrunde wird das Kriterium „sozialer Impact“ berücksichtigt, also u.a. der potenzielle Nutzen der Innovation für das Gemeinwohl. Dabei stehen unternehmerische Lösungen im Fokus; die Konzepte sollen mindestens wirtschaftlich nachhaltig sein, etwa dank entsprechender Umsatzpotenziale.

Die Förderung ist branchenoffen, das heißt, auch Antragstellerinnen und Antragssteller außerhalb der Bereiche Bildung und Informationszugang sind willkommen, sofern sie die in der Ausschreibung (PDF, 142 KB) adressierten Innovationen entwickeln.

Zu den Maßnahmen für eine Stärkung der Innovationstätigkeit der Zielgruppen in der Corona-Krise gehört eine Aufstockung des Budgets des stark nachgefragten IGP von rund 25 Mio. Euro auf rund 35 Mio. Euro.

Weitere Informationen: igp-aenderung-foerderrichtlinie.pdf (bmwi.de)

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:

Marleen Meyer | Tel.: 02151 82074-30
E-Mail: marleen.meyer@wfg-krefeld.de

9. | Beratungsförderung wird verlängert

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die bisher geltende Rahmenrichtlinie zur Beratungsförderung "Förderung unternehmerisches Know-How" im Wesentlichen unverändert um zwei Jahre bis zum 31.12.2022 verlängert.

Im Einzelnen gilt die Beratungsförderung ab 01.01.2021 bis 31.12.2022 wie folgt:

  • Jung- und Bestandsunternehmen können unabhängig von der bisherigen Inanspruchnahme nur eine Förderung einer Unternehmensberatung erhalten. Das heißt, dass ein Unternehmen die Förderung einer „Allgemeinen Beratung“ oder einer „Speziellen Beratung“ beantragen und gefördert bekommen kann.
  • Die Aufteilung der Bemessungsgrundlage auf mehrere Beratungen ist nicht möglich.
  • Bei der Antragstellung als „Unternehmen in Schwierigkeiten“ kann das Unternehmen nach der Unternehmenssicherungsberatung einen Antrag auf Förderung einer Folgeberatung stellen und diese gefördert bekommen.

Noch ein Tipp für alle Unternehmen, die jetzt die Beratungsförderung benötigen: beantragen Sie jetzt noch die erste Förderung im alten Bewilligungszeitraum bis 31.12.20 und in 2021/2022 die Zweite im neuen Bewilligungszeitraum am dem 01.01.21.

Eine unverbindliche Inaussichtstellung der Förderung kann den Unternehmen erst erteilt werden, wenn das gewählte Beratungsunternehmen sich beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registriert hat und die Registrierung vom BAFA freigeschaltet ist.

Für die Auswahl des Beratungsunternehmens, die Registrierung und die Aufrechterhaltung der Freischaltung und den Beratungsbericht gelten ab dem 01.01.2021 erweiterte Anforderungen.

Alle aktuelle Merkblätter zur Beratungsförderung finden Sie hier: https://leitstelle.org/

Bei Fragen zur Antragstellung und für die Erstberatung beim Regionalpartner können Sie sich gerne an unsere Kolleginnen Petra Rice und Marleen Meyer wenden:

Petra Rice | Tel.: 02151 82074-23
E-Mail: petra.rice@wfg-krefeld.de

Marleen Meyer | Tel.: 02151 82074-30
E-Mail: marleen.meyer@wfg-krefeld.de

10. | Hochschule Niederrhein: "Management-digital und effektiv"

Viele Verantwortungsträger im Sozial- und Gesundheitssektor haben erkannt, dass in den digitalen Technologien ein großes Potenzial liegt. Gute Beispiele sind die vielfältigen Möglichkeiten einer digitalen Unterstützung in der Pflege, die Organisation von Fachleistungsstunden mit Apps und die digitale Kommunikation mit Kundinnen und Kunden sowie (zukünftigen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Hochschulzertifikatskurs „Management – digital und effektiv“ richtet sich an Leitungen, Fach- und Führungskräfte von Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens. Sie erhalten die erforderlichen Kompetenzen zur Strategieentwicklung und Steuerung, die bei zunehmendem Digitalisierungsgrad erforderlich sind. Zentrale Themen sind Führungs- und Medienkompetenz, ethisches Handeln sowie das Aufbauen einer Arbeitgebermarke.


Starttermin des Online-Kurses: 17.03.2021. Alle weiteren Kursinformationen finden Sie hier.

11. | Hochschule Niederrhein: Fortbildungen zu ChemVerbotsV

§ 11 ChemVerbotsV - eingeschränkte Sachkunde ohne Biozide und Pflanzenschutzmittel: Personen, die bestimmte gefährliche Stoffe, Zubereitungen oder Erzeugnisse in den Verkehr bringen und an den Endverbraucher abgeben, benötigen die notwendige Sachkunde. Hierzu zählen zum Beispiel neben klassischen Unternehmen aus der chemischen Branche auch Baumärkte und Elektrohandel, ggf. auch Drogerien, Schuhläden und Unternehmen für den Malerbedarf. Erwerben oder erhalten Sie Ihre Sachkunde!

Start der Fortbildungen:
24.03.2021: Erhalt der Sachkunde (1-tägig) und 21.04.2021 Erwerb der Sachkunde (1,5 tägig).
Alle weiteren Kursinformationen finden Sie hier.

12. | Theater hintenlinks: Streaming-Projekt zu Weihnachten

Dieses Jahr ist alles anders; auch das Weihnachtsfest und die Vorweihnachtszeit. Daher hat das Theater hintenlinks etwas Außergewöhnliches für die ganze Familie entwickelt: SONNENAU – ein Märchen von Astrid Lindgren im Streaming-Format.

Vom 20.12.2020 bis 31.12.2020 kann diese besondere Produktion als Video on Demand auf der Website des Krefelder Theaters für 9 Euro pro Zugang gestreamt werden. Dort finden Sie auch einen kurzen Trailer zu dem Projekt. Die Geschichte erzählt von zwei Waisenkindern, die in Sonnenau eine fröhliche neue Welt entdecken, die ihren tristen Alltag vergessen lässt – ideal für eine gemütliche Zeit mit der Familie.  

Das Theater hintenlinks bietet zudem für Schulen die Möglichkeit, das Projekt für das Homeschooling zu nutzen. Weitere Informationen zum Projekt, seinem Hintergrund und seinen Machern finden Sie hier.

13. | Architekten backen Lebkuchenhäuser bei lechner+hayn

Am 03.12.2020 fand bei Lechner+hayn mit der Siegerehrung für den „Architekten Backwettbewerb des lechner+hayn Lebkuchenhauses“ ein Event der besonderen Art statt. Architekturbüros wurden eingeladen für den Wettbewerb ein Lebkuchenhaus zu backen, zu bauen und zu verzieren. Die Grundzutaten und ein Rezept wurden von lechner+hayn gesponsert und zur Verfügung gestellt. Nach dem Anmeldeschluss wurden der Kreativität keine Grenze gesetzt und zahlreiche Lebkuchenhäuser – eins einfallsreicher als das andere – sammelten sich bis zur Prämierung, die durch eine Fachjury im Showroom in Krefeld stattfand.

Nachbildungen der Wuppertaler Stadthalle oder des Fernsehturms bis hin zu mehrstöckigen Bauwerken an dem jede Etage eine andere architektonische Epoche verkörpert, übertrafen jede Erwartung. Daher gab es tolle Gewinne, die das jeweilige Team für sein Büro einheimsen konnte. Sieger des Wettbewerbs war die Planungsgesellschaft Ruhnke + Partner.  

Die Lebkuchenhäuser werden noch ein paar Tage in der Ausstellung des Büroeinrichters zu bewundern sein und im Anschluss werden sie an Kinderheime als dekorative, weihnachtliche Spende überreicht, sodass sie dort auch noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern können.

Weitere Impressionen finden Sie auf der Website von lechner+hayn.

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Geschäftsführer: Eckart Preen

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