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WFG-Newsletter 12|19

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Krefelder Unternehmerinnen und Unternehmer,

die Bilder des letzten Newsletters im Jahr 2019 machen es deutlich: In Krefeld wird mit vereinter Kraft an vielen verschiedenen Themen gearbeitet. Ganz unterschiedliche Akteure machen sich in spannenden Projekten gemeinsam für den Wirtschaftsstandort Krefeld stark.

An dieser Stelle möchten wir uns heute für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken! Wir freuen uns, auch im neuen Jahr wieder Gemeinsames zu planen und mit Ihnen auf die Beine stellen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen ruhigen und besinnlichen Jahreswechsel.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Wirtschaftsförderung Krefeld

Sie möchten uns Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen zukommen lassen?
Dann schicken Sie eine E-Mail mit Ihren Informationen an:
newsletter@wfg-krefeld.de.

1. | Innovationsworkshop: Finanzielle Aspekte gesunder Gebäude

Gelungener Auftakt des Healthy Building Networks in Krefeld

Welche Kriterien machen ein „gesundes“ und zirkulär errichtetes Gebäude aus? Wo liegen die Vorteile gegenüber herkömmlichen Gebäuden? Was bietet ein gesundes Gebäude wie etwa das Stadskantoor in Venlo? Und: Ist gesundes Bauen wirtschaftlich?

Um diese Fragen zu beantworten, lud das im Rahmen des INTERREG V A-Programms Deutschland-Nederland geförderte Healthy Building Network (HBN) am 28. November nach Krefeld in den Campus Fichtenhain 66 ein. Empfangen wurden die 60 Teilnehmer aus den Bereichen Architektur, Immobilienwirtschaft und Gebäude- und Liegenschaftsmanagement im „Campus Cube“, einer zur Veranstaltungshalle umgebaute ehemalige alte Schweißerei-Werkstatt.

Eckart Preen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Krefeld, blickte zu Beginn auf die wirtschaftliche Bedeutung des gesunden Bauens und die Rolle des Stadskantoors Venlo als gelungenem Referenzobjekt einer gesunden Bauweise. Anschließend unterstrich Marcus Beyer, seit September amtierender Geschäftsbereichsleiter für Bau, Planung und Gebäudemanagement, die Bedeutung des gesunden Bauens für die Stadtentwicklung in Krefeld.

In anschließenden Fachvorträgen machten niederländische HBN-Netzwerkpartner deutlich, wie intensiv sich Hochschulen und die Immobilienwirtschaft in den Niederlanden mit gesunden Gebäuden und nachhaltigem Bauen beschäftigen.

Jeroen Rondeel vom Unternehmen Blue Engineering blickte dann noch auf die Fördermittelkulisse und warb für die mit bis zu 20.000 € geförderte grenzüberschreitende Produktentwicklung rund um das gesunde Gebäude und verarbeitete Materialien. 

Insgesamt wurde deutlich, dass sich die Niederländer schon länger intensiv mit gesunden, nachhaltigen und energieeffizienten Gebäuden auseinandersetzen. Die erste HBN-Informationsveranstaltung in Krefeld zeigte aber ebenso großes Interesse an der Gesundheits- und Nachhaltigkeitsausrichtung der Bau- und Immobilienwirtschaft auf deutscher Seite.

Weitere Informationen und Fotos finden Sie hier.

Ihr Ansprechpartner bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Simon Jenniches | Tel.: 02151 82074-22
E-Mail: simon.jenniches@wfg-krefeld.de

2. | Wirtschaftsförderung Krefeld sucht einen Projektmanager

Zur Mitarbeit im grenzüberschreitenden deutsch-niederländischen Healthy Building Network (HBN) sucht die Wirtschaftsförderung Krefeld ab sofort einen Projektmanager (m/w/d) in Vollzeit (100% Arbeitszeit). Die Stelle ist bis zum 30.11.2021 befristet.

Aufgabenbereiche:

  • Information der Akteure der Bauwirtschaft über die Marktchancen „Nachhaltigen Bauens“ (Healthy Building)
  • Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerks und einer Datenbank im Bereich „Nachhaltiges Bauen“
  • Projektadministration

Gewünschte Kenntnisse und Fähigkeiten:

  • abgeschlossenes Studium in den Bereichen (Wirtschafts-)Geographie, Wirtschaftswissenschaften, Raumplanung oder vergleichbare Studiengänge
  • eigenverantwortliches Arbeiten
  • Erfahrung im Projekt- und Veranstaltungsmanagement
  • gute Deutsch- und Englischkenntnisse; Niederländischkenntnisse sind wünschenswert
  • EDV Kenntnisse (Excel, Word, Power Point)
  • Führerschein Klasse B und PKW wünschenswert

Was wir bieten:

  • moderne Büroinfrastruktur in zentraler Innenstadtlage mit exzellenter ÖPNV-Anbindung
  • Themenvielfalt einer kommunalen Wirtschaftsförderung
  • angenehme Arbeitsatmosphäre in einem interdisziplinären Team
  • fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • internationales Arbeitsumfeld
  • leistungsgerechte Vergütung

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Januar 2020 unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und Ihres frühestmöglichen Eintrittsdatums an bewerbungen@wfg-krefeld.de. Weitere Fragen zur ausgeschriebenen Stelle beantwortet Ihnen Herr Andreas Struwe (andreas.struwe@wfg-krefeld.de; Tel.: +49 2151 82074-40). Weitere Informationen finden Sie hier.

3. | Das sind Krefelds familienfreundlichste Unternehmen!

Am Morgen des 4. Dezember 2019 war es endlich soweit! Das Geheimnis um die ersten Plätze beim Wettbewerb „Familienfreundlichstes Unternehmen in Krefeld 2019“ wurde im Rahmen des Krefelder BusinessBreakfast gelüftet. Die Vorstände von SWK und Sparkasse, Kerstin Abraham und Dr. Birgit Roos überreichten den sechs Preisträgern ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro. Wir gratulieren allen Gewinnern!

Kategorie Kleinunternehmen:
Platz 1: Hahlen, Nellessen & Jansen Steuerberater-Partnerschaft mbB
Platz 2: Hitzegrad ®-Ihr-Barf-Experte
Platz 3: station3 GmbH-Agentur für Kommunikation

Kategorie Mittelstand
Platz 1: Gerhard-Tersteegen- und Bonhoeffer Haus
Platz 2: EDEKA Heiner Kempken e.K.
Platz 3: Alberdingk Boley GmbH

Lesen Sie hier den Beitrag zum Wettbewerb und lernen Sie die Preisträger kennen: www.wirtschaft-familie-krefeld.de/wettbewerb/die-preistraeger

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Kristina Freiwald | Tel.: 02151 82074-12 
E-Mail: kristina.freiwald@wfg-krefeld.de

4. | Dürfen wir vorstellen? 16 neue Betriebliche Pflegelotsen

Ende November haben 13 Unternehmen aus Krefeld und dem Umland mit dem Betrieblichen Pflegelotsen einen ganz besonderen Mehrwert für ihre Beschäftigten geschaffen! Um im Rahmen der Vereinbarkeit von Beruf & Pflege im Betrieb gerüstet zu sein, hatten sich die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits im Sommer Plätze für die zweitägige Zusatzqualifizierung gesichert. Sabrina Moskei, Dozentin des AWO Bezirksverbands, und Kristina Freiwald – Projektkoordinatorin des Krefelder Netzwerk Wirtschaft & Familie - freuen sich gemeinsam über das große Interesse und die Fortführung des Seminarangebots im kommenden Jahr.

Die nächsten Termine:
11. – 12. März 2020 | jeweils von 09:00 – 16:00 Uhr
04. – 05. November 2020 | jeweils von 09:00 – 16:00 Uhr

Schnell sein lohnt sich – jetzt informieren und anmelden auf der Seite des Krefelder Netzwerk Wirtschaft & Familie!

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Kristina Freiwald | Tel.: 02151 82074-12 
E-Mail: kristina.freiwald@wfg-krefeld.de

5. | Neue Vortragsreihe des International Desk

Nach der erfolgreichen, abendlichen Vortragsreihe „Fit für China“ im Jahr 2019 erweitert das International Desk der Wirtschaftsförderung Krefeld für 2020 das Angebot und nimmt zusätzlich weitere internationale Inhalte in den Fokus. „Diese Abende sind ein Informations- und Netzwerk-Angebot für alle Krefelder Unternehmen sowie Fachkräfte mit internationalem Hintergrund, sodass wir das Themenspektrum über China hinaus ausweiten werden,“ so Andreas Struwe, Prokurist der WFG und Leiter des International Desk. Neben chinabezogenen Veranstaltungen stehen so als weitere Themen die Start-up Nation Israel, Herausforderungen durch den Brexit und Geschäfte in den Niederlanden auf dem Programm.

Den Startpunkt bildet zunächst jedoch das Reich der Mitte: Los geht es am 30.01.20 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr mit dem Thema „Marketing und Geschäftsmodelle im Chinageschäft“. Es macht Sinn, sich jetzt schon einen Platz zu sichern, denn das Angebot ist kostenlos und die Teilnehmerzahl begrenzt. Um Anmeldung per E-Mail an ricarda.stamms@wfg-krefeld.de wird gebeten. Die Anmeldefrist für die erste Veranstaltung ist der 23.01.20. Die weiteren Termine und Themen der Veranstaltungsreihe werden zeitnah bekannt gegeben.

Eine weitere Neuerung: Im Jahr 2020 finden die internationalen Abende direkt im Herzen Krefelds in den neuen Räumlichkeiten der Wirtschaftsförderung Krefeld (Neue Linner Str. 87) statt.

Ihre Ansprechpartner bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Simon Jenniches | Tel.: 02151 82074-22
E-Mail: simon.jenniches@wfg-krefeld.de

Ricarda Stamms | Tel.: 02151 82074-17
E-Mail: ricarda.stamms@wfg-krefeld.de

6. | Quer durch Krefeld mit Unternehmen und Studierenden

Nach der ersten Tour im Mai konnten wir die Teilnehmenden in diesem Monat mit Route und Haltestellen der eher herbstlichen Art überraschen. Mega Ausblick inklusive. Denn es ging unter anderem 163 Stufen hoch hinaus auf den Aussichtsturm am Hülser Berg, um von dort aus einen Blick auf Krefeld zu werfen.

Studierende der Hochschule Niederrhein sowie Mitarbeiter und Personalverantwortliche aus Krefelder Unternehmen genossen die aktiven Stationen unserer Tour sichtlich. Während der Fahrt erfuhren die Teilnehmenden Wissenswertes zum Leben und Arbeiten in Krefeld und hatten die Möglichkeit, sich auszutauschen. Mit einem gemeinsamen Glühwein fand die kleine Entdeckertour auf dem Crefelder Weihnachtsmarkt "Made in Krefeld-Special" ihren Ausklang.

Das Video zur Tour gibt´s hier.

www.krefeldkannwas.de

7. | 100 Teilnehmende machen beim Kreathon die Nacht zum Tag

Wenn mehr als hundert junge Menschen gemeinsam die Nacht durchmachen, ist das in der Regel nichts Besonderes. Wenn sie dies aber in einem Gebäude der Hochschule Niederrhein tun, dabei an ihren Laptops zusammensitzen, an Flipcharts Strategien skizzieren, um dann am nächsten Tag nach 24 Stunden ihre Lösungen zu präsentieren, dann ist das sehr wohl etwas Besonderes. Dann ist Kreathon, das Krefelder Hackathon-Event, das in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand.

Sechs Challenges gab es, Aufgaben, die von der SWK und Canon den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestellt wurden. So sollte eine integrierte Update-Lösung für smarte Geräte zuhause entwickelt werden, ein Materialfinder für Baustellen, eine Lösung für die Füllmenge für Container, eine Dienstleistung für private Klimaanlagen, ein Digitalisierungs-Tool für Unternehmen und ein intelligenter Stromzähler. SWK, Hochschule Niederrhein und Canon zeigten sich begeistert. „Dieses Event kommt an, dieses Event ist das, was Krefeld braucht und was uns und die Stadt nach vorne bringt", sagte Carsten Liedtke, Vorstandssprecher der SWK STADTWERKE Krefeld und Jurymitglied. „Ich kann jetzt schon sagen, dass wir den KReathon auch im nächsten Jahr veranstalten werden."

Als Kooperationspartner war in diesem Jahr Canon mit zwei eigenen Challenges dabei. Rainer Führes, Geschäftsführer der Canon Deutschland GmbH und Jurymitglied, war angetan vom hohen Niveau der erarbeiteten Lösungen: „Wir sind heute belohnt worden mit großartigen Ideen, mit großartigen Konzepten. Und wenn man bedenkt, wie lange Dinge in Unternehmen manchmal brauchen, bis sie reifen, und sieht, was hier in 24 Stunden entwickelt worden ist: großes Kompliment."

Für die Teilnehmer war wieder mal ein Rundum-Sorglos-Paket geschnürt worden, mit 24-Stunden-Catering, einer tollen Location mit zahlreichen Arbeitsplätzen und Ausruhezonen, Übernachtungsmöglichkeiten im Gebäude, Duschwagen – und über 30 Helferinnen und Helfern, die rund um die Uhr verfügbar waren. Kein Wunder, dass Hochschulpräsident Hans-Hennig von Grünberg vom Kreathon begeistert war: „Ich glaube, es ist für Krefeld, die SWK, die Hochschule und Canon ungeheuer wichtig, dass man sich in einem so wichtigen Zukunftsfeld tummelt und ein so sympathisches Schaufenster bietet." 

8. | Neues aus der Hochschule Niederrhein

Zwei Millionen Euro für Gründungen: Hochschule Niederrhein erfolgreich beim Förderwettbewerb Exist-Potentiale 

Die Hochschule Niederrhein hat auf dem Weg zur Gründerhochschule einen wichtigen Meilenstein erreicht: Sie hat sich beim vom Bundeswirtschaftsministerium ausgeschriebenen Förderwettbewerb Exist-Potentiale durchgesetzt und erhält in den nächsten vier Jahren rund zwei Millionen Euro für das Projekt HNexist. Stellvertretend für die Wirtschaftsregion Niederrhein, die den Antrag der Hochschule Niederrhein unterstützte, überreichte Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski auf dem Campus Krefeld die Glückwünsche der Politik.

„Wir haben den Antrag geschrieben wissend, dass wir keine Gründerhochschule sind. Aber wir wollen eine werden und können das dank der Projektmittel jetzt schaffen. Das hebt unsere Hochschule nochmal auf ein neues Niveau", sagte Prof. Dr. Dr. Alexander Prange, Vizepräsident für Forschung und Transfer, in dessen Ressort das Projekt künftig verankert ist. „Ich freue mich außerordentlich für unsere Hochschule Niederrhein, aber auch für unsere Region, die von diesem Fördererfolg profitieren wird", sagte Kerstin Radomski auf dem Campus. Die Hochschule Niederrhein überzeugte die Jury mit ihrem Konzept HNexist in der Kategorie „Potentiale heben". Ziel des Förderschwerpunktes ist es, bisher unzureichend erschlossenes Gründungspotential zu heben und gründungsunterstützende Strukturen aufzubauen.

Die Hochschule Niederrhein möchte wissens- und technologieintensive Gründungen vor allem in den Forschungsschwerpunkten Digitalisierung der Chemie und Oberflächentechnik sowie smarte Textilien fördern. Hier ergibt sich durch bereits vorhandene Kooperationsplattformen wie das Oberflächenzentrum HIT oder das textile Innovatorium großes Potential. „Den Nährboden für innovative Ideen und Geschäftsmodelle haben wir durch vergangene Fördererfolge gelegt. Jetzt geht es darum, das sich daraus ergebende Potential für junge Gründerinnen und Gründer zu heben", sagt Prange.

Dazu sollen an der Hochschule Niederrhein Teams von technologieorientierten Ideenfindern und BWL-versierten Studierenden gebildet werden. Designbasierte Prototypen sollen Forschungsergebnisse sichtbar machen. Die Teams werden eng begleitet: Es geht um Sensibilisierung für das Thema Gründen, Qualifizierung, Vernetzung mit ehemaligen Gründern und Beratung. Ziel ist es, zum Ende der Projektlaufzeit sechs bis acht Gründungsteams pro Jahr zu einer Ausgründung zu bringen.

Für das Projekt wird es im Ressort Forschung und Transfer sechs Mitarbeiterstellen für die Laufzeit von vier Jahren geben. Projektleiter ist Alexander Prange, Projektmanager sind Nina Hauptmann und Markus Menkhaus. Meilensteine im Projekt sind die institutionelle Verankerung eines Gründungsservice, der Aufbau eines internen Unterstützungsnetzwerkes aus gründungsaffinen Professuren sowie der Aufbau eines Netzwerks aus Gründer-Alumni und externen Netzwerkpartnern. 

2020 wird Ihr „Jahr des Wissens“– mit Weiterbildung an der Hochschule Niederrhein

Starten Sie nicht mit einem guten Vorsatz ins neue Jahr, sondern mit Ihrem realen Plan! Nutzen Sie das neue Jahr, um Ihr berufliches Fachwissen oder das Ihrer MitarbeiterInnen aus- oder aufzubauen. Anfang kommenden Jahres starten gleich mehrere interessante Kurse:

Statistische Versuchsplanung: Produktentwicklung und -optimierung erfordern umfangreiche Experimente in fast allen Arbeitsphasen. Dabei entstehen große Mengen analytischer Rohdaten, die mathematisch-wissenschaftlich und gleichzeitig mit Blick auf wirtschaftliche Faktoren ausgewertet werden müssen. Lernen Sie, wie Sie dabei mit den Methoden der Versuchsplanung (Design of Experiments, DoE) Entwicklungszeiten reduzieren und Kosten sparen. Start des Kurses: 07.02.2020

„Agile Team-Methoden“: Jeder spricht über Digitalisierung und Change-Management – aber wissen Sie auch, wie Sie mit Ihrem Team die neuen Anforderungen umsetzen können? Im Kurs „Agile Team-Methoden“ lernen Sie, wie Sie die Arbeitsweise eines Teams an Bedingungen anpassen, die sich immer schneller wandeln und komplexer werden. Start des Kurses: 03.03.2020

Arbeitsrecht – Flexible Arbeitsstrukturen rechtssicher gestalten: Verschaffen Sie sich im „War for Talents“ Vorteile gegenüber Ihren Mitbewerbern durch flexible Arbeitsstrukturen für Ihre MitarbeiterInnen. 
In unserem Weiterbildungsangebot „Arbeitsrecht“ erwerben Sie fundierte arbeitsrechtliche Kenntnisse für eine professionelle, zukunftsorientierte Personalarbeit. Sie vertiefen und erweitern Ihr Wissen über Bestimmungen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Darüber hinaus werden die neuesten Trends sowie aktuelle Neuregelungen und Gesetzesvorhaben rund um die Personalarbeit berücksichtigt. Start des Kurses: 25.03.2020

§ 11 ChemVerbotsV – eingeschränkte Sachkunde ohne Biozide und Pflanzenschutzmittel: Personen, die bestimmte gefährliche Stoffe, Zubereitungen oder Erzeugnisse in den Verkehr bringen und an den Endverbraucher abgeben, benötigen die notwendige Sachkunde. Hierzu zählen zum Beispiel neben klassischen Unternehmen aus der chemischen Branche auch Baumärkte und Elektrohandel, gegebenenfalls auch Drogerien, Schuhläden und Unternehmen für den Malerbedarf. Erwerben oder erhalten Sie Ihre Sachkunde! Start der Fortbildungen: 25.03.2020 Erwerb der Sachkunde; 29.01. und 04.03.2020 (Erhalt der Sachkunde)

9. | Stadt Krefeld als „Europaaktive Kommune" ausgezeichnet

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat die Stadt Krefeld für ihr vorbildliches Europa-Engagement als „Europaaktive Kommune" ausgezeichnet. Im Rahmen einer Auszeichnungs- und Netzwerkveranstaltung in Düsseldorf haben Bürgermeisterin Gisela Klaer und Wolfgang Ropertz, Europa-Beauftragter der Stadt, die Urkunde von Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Heimatministerin Ina Scharrenbach in Empfang genommen. Insgesamt tragen 55 Kommunen in Nordrhein-Westfalen die Auszeichnung. „Die ausgewählten Kommunen setzen sich für ein bürgernahes, lebendiges und zukunftsfähiges Europa ein. Sie tragen in NRW zu mehr Verständnis für Europa bei und motivieren mit ihrem Elan andere Akteure, sich auch für Europa zu engagieren. Dadurch kommt es zum Austausch, zu neuen Ideen und Projekten der Europa-Arbeit in ganz Nordrhein-Westfalen", sagte Minister Holthoff-Pförtner.

Mit der Auszeichnung „Europaaktive Kommune" würdigt die Landesregierung auch das Engagement von Wolfgang Ropertz und seinem Team im Europabüro der Stadt Krefeld. „Die Stadt Krefeld erhält die Auszeichnung für die Pflege von lokalen, regionalen, überregionalen und auch internationalen Netzwerken, an denen unter anderem Vereine, Schulen, Hochschulen, Jugendeinrichtungen, kulturelle Einrichtungen, die IHK sowie Unternehmen teilnehmen. Dabei liegt der Fokus unserer Europa-Arbeit auf der Beteiligung junger Menschen", erklärte Ropertz.

Zur beispielhaften Aufzählung der städtischen Europa-Aktivitäten gehören die strategische Partnerschaft und enge Zusammenarbeit mit Venlo, die Integration von Auslandsaufenthalten in die Ausbildungsgänge der Stadtverwaltung, jährliche Veranstaltungen zum Europatag und die Durchführung europäischer Projekte wie das Interreg-Projekt Euregio-Campus Limburg/Niederrhein.

10. | BZB feiern 40-jähriges Bestehen

Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) mit drei Standorten in Krefeld, Düsseldorf und Wesel engagieren sich seit 40 Jahren für die Aus- und Weiterbildung in der Bauwirtschaft. Unter dem Motto „Tradition und Moderne verbinden" feierten die BZB das Jubiläum am 27. November 2019 in Krefeld mit einem Tag der offenen Tür für Schulen und einem Festprogramm.

Ein multifunktionaler Bildungsdienstleister entsteht

Mit Grußworten gratulierten der Krefelder Oberbürgermeister Frank Meyer, Dr. Axel Fuhrmann als Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf und Hermann Schulte-Hiltrop, Hauptgeschäftsführer der BAUVERBÄNDE.NRW zum Jubiläum. Die Bedeutung einer guten Ausbildung im Baugewerbe stellte Oberbürger-meister Frank Meyer insbesondere in den Vordergrund. „Wenn Straßen und Häuser gebaut werden, dient dies nicht nur dem ausführenden Unternehmen, sondern vor allem der Öffentlichkeit", stellte er heraus. Beispielsweise investiere die Stadt Krefeld derzeit 170 Millionen Euro in Schulen, hauptsächlich in Bauleistungen.

Auf die vielfältigen Tätigkeitsbereiche und die gute Zusammenarbeit mit den BZB gingen die Grußwortredner Fuhrmann und Schulte-Hiltrop ein. Ein breites Portfolio, einschließlich Weiterbildung, Berufsorientierung, Qualifizierungen, internationaler Projekte und Auslandsaufenthalte, sogenannter Lehrlings-Mobilitäten, zeichne die BZB aus. „Die BZB sind im In- und Ausland zu einem Botschafter des deutschen Bauhandwerks geworden", so das Fazit von Fuhrmann. Und dies ist notwendig, denn 150.000 gewerbliche Mitarbeiter/innen gehen in den nächsten zehn Jahren in Rente – Nachwuchskräfte sind gefragt. „Wir brauchen die engagierten und top-ausgebildeten Fachleute, die das BZB uns liefert und sind dankbar dafür", ergänzte Schulte-Hiltrop.

Über die Bildungszentren des Baugewerbes e. V.: 
Die Bildungszentren des Baugewerbes e. V. (BZB) haben sich in 40 Jahren zu einem multifunktionalen Bildungsdienstleister für die Bauwirtschaft entwickelt. Die vielfältigen Geschäftsfelder reichen von der Lehrlingsausbildung, Weiterbildung, Berufsorientierung und den Qualifizierungsmaßnahmen bis zum internationalen Projektgeschäft. Die BZB zählen mit ihren drei Standorten in Krefeld, Wesel und Düsseldorf mit nahezu 1.000 Lehrlingen jährlich zu den größten Ausbildungszentren in Deutschland. Weitere Informationen unter www.bzb.de.

11. | "Das Handwerk" warnt: Diese Motive nicht mehr verwenden

Haben Sie Werbematerial von „Das Handwerk“ auf Ihrer Website, Ihren Social-Media-Kanälen oder in Ihren Betriebsräumen veröffentlicht bzw. aufgehängt?

Das Kampagnenbüro Handwerk weist darauf hin, dass 2020 die Nutzungsrechte zahlreicher Motive auslaufen. Betriebe müssen das entsprechende Material entfernen.

Eine Übersicht zeigt, welche Motive betroffen sind: www.deutsche-handwerks-zeitung.de/das-handwerk-warnt-diese-motive-bitte-nicht-mehr-verwenden/150/3100/396297

Ihr Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Petra Rice | Tel.:  02151 82074-23
E-Mail: petra.rice@wfg-krefeld.de

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Neue Linner Straße 87 | 47798 Krefeld | Tel.: +49 2151 82074-0 | Fax: +49 2151 82074-33
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HRB Nr. 12492 - Amtsgericht Krefeld | USt-IdNr.: DE 266427371
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Oberbürgermeister Frank Meyer
Geschäftsführer: Eckart Preen

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