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WFG-Newsletter 10|18

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Krefelder Unternehmerinnen und Unternehmer,

zu Beginn des Monats präsentierte sich die Stadt Krefeld auf der Immobilien- und Investorenmesse Expo-Real in München. Vorgestellt wurde dort auch das grenzüberschreitende Healthy Building Network, welches im November mit einem Kick-off Symposium den Startschuss für Innovationen rund um Gesundes Bauen gibt.

Zudem möchten wir Sie im aktuellen Newsletter über Investitionsmöglichkeiten im Krefelder Süden informieren und berichten über die Asien-Aktivitäten des International Desk der Wirtschaftsförderung Krefeld. Zum zweiten Mal in diesem Jahr laden wir frisch nach Krefeld gezogene Fachkräfte ein, beim Expat-Meet Up die neue Heimatstadt kennen zulernen. Die Fachkräfteinitiative "Krefeld kann was" präsentiert eine Ausstellung in der VHS und das Netzwerk Wirtschaft & Familie gibt Tipps zu Mitarbeiterbefragungen. 

Zudem stellen wir Ihnen Weiterbildungsangebote der Hochschule Niederrhein vor und informieren Sie wie gewohnt über Neuigkeiten aus der Krefelder Wirtschaft.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Wirtschaftsförderung Krefeld

Sie möchten uns Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen zukommen lassen?
Dann schicken Sie eine E-Mail mit Ihren Informationen an:
newsletter@wfg-krefeld.de.

1. | Neue Flächen für die Zukunft

Bereits 2015 wurde das Areal rund um die Fichtenhainer Allee im Krefelder Süden planerisch neu zusammengefasst und mit dem Businesspark Fichtenhainer Allee konzeptionell auf mittelständische Unternehmen ausgerichtet. Der Ratsentscheid zum Bebauungsplan 795 ermöglicht nun auch die Ansiedlung von Unternehmen auf aktuell noch landwirtschaftlich genutzten Flächen östlich der Fichtenhainer Allee.

Freiraum für Produktion, Dienstleistung und Handwerk

Mit über 400.000 m² Bruttobaufläche ist der Businesspark Fichtenhainer Allee das größte zusammenhängende Entwicklungsareal für die Wirtschaft in Krefeld. Neben der immer wichtiger werdenden Revitalisierung ehemaliger Industrieflächen bietet der Businesspark Fichtenhainer Allee somit das kurz- bis langfristige Freiflächenpotenzial für Neuansiedlung und Expansion in Krefeld. Hier ist Platz für den produzierenden Mittelstand, für industrienahe Dienstleister, für Büros und Handwerksbetriebe.

Die neue Broschüre zum Businesspark Fichtenhainer Allee finden Sie hier.

2. | Stadt Krefeld präsentiert sich als Investitionsstandort

Auf der Immobilien- und Investorenmesse Expo-Real in München haben Oberbürgermeister Frank Meyer, Planungsdezernent Martin Linne und Wirtschaftsförderer Eckart Preen den Standort Krefeld präsentiert. Die Stadt Krefeld nutzte die Expo-Real, um Gespräche mit aktuellen und potenziellen Partnern bei diversen Projekten zu Wohnungs- und Gewerbeentwicklung zu führen.

„Krefeld ist ein gefragter Investitionsstandort. Es ist mittlerweile gelungen, Krefeld wieder deutlich stärker auf die Landkarte von Interessenten zu bringen“, so Oberbürgermeister Frank Meyer. Entsprechend sei es wichtig, bei der Ausweisung von Flächen für Wohn- und Gewerbeimmobilien weiterhin Fortschritte zu erzielen, um dieses Interesse in konkrete Entwicklungen zu übersetzen. „In der Innenstadt setzt sich mit der anstehenden Eröffnung des Forum Krefeld an der St.-Anton-Straße, dem fortschreitenden Bau der Ostwall-Passage zum Behnisch-Haus und dem Neubau auf dem Gelände der ehemaligen Werkkunstschule der positive Trend zur Steigerung der Attraktivität weiter fort“, macht Frank Meyer deutlich. Und auch im Krefelder Süden zeigten sich in den diversen Neubauvorhaben die Krefelder Ansiedlungserfolge der letzten Zeit. Bei weiteren zentralen Entwicklungsfragen – auch in der Innenstadt – müssten allerdings zeitnah Entscheidungen getroffen werden.

Vorgestellt worden auf der Expo-Real ist das „Healthy Buildung Network“ – ein Projekt im Rahmen des Interreg-Programms, das sich zum Ziel gesetzt hat, die euregio rhein-maas-nord zu einer Modellregion beim „gesunden Bauen“ zu machen. Frank Meyer: „In Krefeld kann gesundes Bauen sehr konkret bei der anstehenden baulichen Gestaltung des zweiten Hauptverwaltungsstandortes neben dem Rathaus eine besondere Rolle spielen.“ Die Schaffung eines Arbeitsumfeldes, das Gesundheit, Produktivität und Wohlbefinden befördere, sei auch ein zentraler Faktor beim Werben um Fachkräfte.

3. | Healthy Building Network lädt zum Kick-off Symposium ein

Gesundheit spielt eine immer größer werdende Rolle in unserer Gesellschaft. Warum also nicht auch gesunde Gebäude? Am 8. November organisiert das Healthy Building Network ein Symposium als Startschuss für Innovationen rund um Healthy Buildings in der euregio rhein-maas-nord.

Doch was sind Healthy Buildings eigentlich? Welche (finanziellen) Vorteile habe ich durch die Realisierung eines Healthy Building? Was sind die konkreten positiven Effekte auf die Nutzer im Gebäude? Welche finanzielle Unterstützung gibt es?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie beim Kick-off Symposium  in De Maaspoort in Venlo. Nach der gemeinsamen Eröffnung durch die (Ober-)Bürgermeister von Venlo, Mönchengladbach und Krefeld und den Landrat des Kreises Viersen sowie spannenden Fachvorträgen besteht selbstverständlich auch die Gelegenheit zum Netzwerken und zu gegenseitigem Austausch mit anderen Interessierten und Experten. Beim Meet & Match finden Sie vielleicht schon einen Partner für eine mögliche Zusammenarbeit. Bei der anschließenden Führung durch die Stadtverwaltung Venlo können Sie ein Healthy Building hautnah erleben und ganz konkrete Fragen stellen.

Lassen Sie sich inspirieren durch die Experten vor Ort, lernen Sie das Healthy Building Network kennen, erweitern Sie Ihr eigenes Netzwerk und tauschen Sie sich mit anderen innovativen Unternehmern aus! Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und die Online-Anmeldung (Anmeldeschluss: 1. November 2018) finden Sie hier.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Lea Kerstiens| Tel.: 02151 82074-22 | E-Mail: lea.kerstiens@wfg-krefeld.de

Healthy Building Network wird über das INTERREG V A-Programm gefördert.

4. | Stadt und Wirtschaftsförderung besuchen Firmen in Japan

Auf einer einwöchigen Reise besuchten Oberbürgermeister Frank Meyer, WFG-Geschäftsführer Eckart Preen und Prokurist Andreas Struwe sowie der Wirtschaftsreferent im OB-Büro, Markus Lewitzki, Ende September die Headquarters von gleich vier in Krefeld ansässigen japanischen Unternehmen.

Gleich der erste Besuch führte zur Canon Inc., wo der Chief Financial Officer Toshizo Tanaka die Delegation empfing und anschließend noch eine ausführliche Besichtigung des neuen Canon Experience Centers stattfand, welche die Historie des weltbekannten Unternehmens seit der Gründung in den 1930er Jahren darstellte, vor allem aber einem Ausflug in die Technik-Welt von morgen gleichkam.

Die Verbindung von Tradition und Zukunftsorientierung war auch bei dem zweitägigen Besuch bei der Kawai Musical Instruments in Hamamatsu das Leitmotiv, konnten dort doch sowohl das Firmenmuseum als auch die Klavierproduktion und das Forschungszentrum besucht werden, bevor CEO Hirotaka Kawai persönlich die Delegation aus Krefeld am Verwaltungssitz des 1927 gegründeten Unternehmens empfing. Anschließend wurde der Hamanako Garden Park und darin insbesondere der 2004 aus Anlass der „Pacific Flora“ von Krefelder Landschaftsgärtnern gestaltete deutsche Garten besichtigt.

Zurück in Tokio, besuchte die Delegation die Headquarters von Hitachi High Technologies und THK und konnte sich auch hier über die vielfältigen Produktanwendungen in der Medizintechnik bzw. der Automotive-Branche sowie die umfangreichen Aktivitäten der beiden Unternehmen im Bereich „Corporate Social Responsibility“ informieren.

Ergänzt wurde das Besuchsprogramm durch einen von der NRW Japan K.K. organisierten „Fireplace Talk“, an dem unter der Moderation von Georg K. Löer etliche Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und diversen  Institutionen, die ein besonderes Interesse am Austausch mit Nordrhein-Westfalen haben, teilnahmen und der Delegation zu wertvollen neuen Kontakten in Japan verhalfen.

Oberbürgermeister Frank Meyer zeigte sich während der Reise gleich mehrfach tief beeindruckt von der Gastfreundschaft und ausgeprägten Serviceorientierung im Lande und brachte in seinen Reden und Präsentationen auch den Stolz der Stadt Krefeld, immerhin ein rundes Dutzend japanische Unternehmen in Krefeld zu haben, sowie die Bedeutung der Reise zum Ausdruck: „Auf japanischer Seite misst man längerfristigen Vertrauensbeziehungen eine hohe Bedeutung zu. Daher ist die Aufrechterhaltung der Kontakte, auch durch persönliche Besuche der jeweiligen Headquarter, ein wichtiger Bestandteil der Standortsicherung dieser wichtigen Unternehmen in Krefeld.“

WFG-Geschäftsführer Eckart Preen nutzte den „Fireplace Talk“ unter anderem zu einer Vertiefung der kurz zuvor bei der „Start-Up-Konferenz Krefeld-Berlin-Tokio“ (siehe WFG-Newsletter September) gewonnenen Erkenntnisse und knüpfte auch in dieser Hinsicht neue Kontakte, die es nunmehr zu vertiefen gilt.

5. | Neuer Job in Krefeld, aber die Stadt ist dir völlig fremd?

Damit sich frisch nach Krefeld gezogene Fachkräfte schneller zu Hause fühlen und es leichter haben, neue Kontakte zu knüpfen, bietet die Wirtschaftsförderung Krefeld zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Expat-Netzwerktour an. In lockerer Atmosphäre werden Tipps zum (Ein-)Leben in Krefeld gegeben und jedes Mal eine andere Krefelder Institution besichtigt. Und ganz nebenbei lernt man neue Leute kennen!

Lernt Krefelder Braukunst kennen!

Das gibt's dieses Mal: Blick hinter die Kulissen der Brauerei Königshof. Vom Hopfen und Malz bis ins Glas! Treffpunkt ist am 15.11.18 um 17:30 Uhr an der Brauerei Königshofer. Nach der Tour gibt's noch Gelegenheit zum Austausch bei geselligem Beisammensein.

Das Angebot richtet sich an alle (Neu-)Krefelder, die für den Job hergezogen sind und Gleichgesinnte kennen lernen möchten. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bittet die Wirtschaftsförderung Krefeld um Anmeldung bis zum 6.11.18.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Lea Kerstiens| Tel.: 02151 82074-22 | E-Mail: lea.kerstiens@wfg-krefeld.de

6. | Deutsches Textilmuseum beherbergt besonderes Geschenk

Das Deutsche Textilmuseum hat nun eine Besonderheit in seine Sammlung aufgenommen: Einen roten Seidenschal, erdacht vom Geschäftsführer der Krefelder Wirtschaftsförderung Eckart Preen. „Das Besondere an diesem Schal ist die zugrunde liegende Geschichte“, so Preen, der sich über die Neuaufnahme sehr erfreut zeigte.

Der chinesische Staatspräsident Xi JinPing hat im Jahr 2016 während des G-20 Gipfels in seiner Rede die seit 400 Jahren bestehende Verbindung zwischen Krefeld und Hangzhou erwähnt. „Diese Verbindung hatte ihre Ursprünge im Seidenhandel und wirkt bis heute in wirtschaftliche, kulturelle und zivilgesellschaftliche Bereiche fort“, so Preen. Daraufhin ließ die Wirtschaftsförderung das Zitat aus der besagten Rede in chinesische Zeichen fassen und auf einen roten Seidenschal aufbringen.

Die Krefelder Tuch- und Krawattenspezialistinnen der Firma Alpi GmbH realisierten das edle Produkt, welches für die WFG seitdem einen wichtigen Zweck erfüllt, denn wer Geschäftskontakte mit China pflegt weiß: Der Austausch von Geschenken gehört zum guten Ton und unterstreicht die persönliche Ebene. So wurde der Schal bereits auf Delegationsreisen und Geschäftsterminen an Partner und Geschäftskontakte überreicht. „Jedes Mal ernten wir von den beschenkten Damen und Herren große Begeisterung für die besonders tiefgründige Geste dieser Verbindung schaffenden Gabe“, so Ricarda Stamms, China-Expertin der Krefelder Wirtschaftsförderung.

Als die Leiterin des Textilmuseums, Dr. Annette Schieck vom Seidenschal erfuhr, kam es zu einer weiteren Verbindung: „Da es sich bei diesem Schal um ein besonderes Stück Krefelder Geschichte handelt, war ich sofort der Meinung, dass ein Exemplar in die Sammlung aufgenommen werden muss“, so Schieck. Zudem hat Frau Dr. Schieck für ihre Museumsbesucher eine weitere Besonderheit im Angebot: „Mit der Eröffnung unserer neuen Ausstellung ‚Tracht oder Mode – Die europäische Sammlung Paul Prött im Deutschen Textilmuseum‘ sind einzelne Exemplare des roten Schals im Museumsshop erhältlich. Hier kann man ab dem 4. November 2018 exklusiv eine absolut limitierte Anzahl käuflich erwerben“, ergänzt Schieck.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Ricarda Stamms | Tel.: 02151 82074-17
E-Mail: Ricarda.Stamms@wfg-krefeld.de

7. | „Was kann Krefeld für dich?“

VHS Krefeld zeigt lebende Ausstellung vom 30.10. bis 23.11.2018

In den Social-Media-Kanälen wie Facebook und Instagram wird seit März 2018 täglich über die Frage diskutiert, was Krefeld für Menschen zu bieten hat, die hier leben oder arbeiten. Im Forum der VHS Krefeld werden BesucherInnen über einen Zeitraum von 3 Wochen ebenfalls mit dieser Frage konfrontiert und zum Mitgestalten animiert. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachkräfte-Initiative Krefeld kann was! und der VHS Krefeld | Neukirchen-Vluyn. 

8. | Familienbewusst aufgestellt?!

Wer mehr als nur die Arbeitskraft in seinen Beschäftigten sieht, weiß, dass familiäre Situationen Einfluss auf die Leistung und Präsenz der Angestellten haben können. Sei es die Betreuung der Kinder oder die Pflege von Angehörigen, für die Beschäftigten ergeben sich vielfach große Herausforderungen. Wenn dann auch seitens des Unternehmens wenig Unterstützung besteht, sinken womöglich Leistungsfähigkeit oder Motivation. Schlimmstenfalls verliert man gute Fachkräfte, die heutzutage wichtiger denn je sind.

Hier sind Sie als Arbeitgeber und Arbeitgeberin gefragt, Unterstützung in Form von familienfreundlichen Maßnahmen anzubieten, damit Ihnen gute Fachkräfte erhalten bleiben. In vielen Fällen sind es die weichen Faktoren in der Personalführung, die eine gute Mitarbeiterbindung und -gewinnung ausmachen. Manchmal sind die Lösungen sogar vorhanden und lediglich nicht transparent in die Belegschaft kommuniziert.

Ein besonders effektives Instrument ist in dieser Situation die Mitarbeiterbefragung: Wenn sie richtig durchdacht ist und die Beschäftigten im Prozess miteinbezieht, können gemeinsam gute Lösungsansätze  gefunden werden. Das fördert nicht nur die Motivation, sondern auch die Identifikation mit dem Unternehmen.

Wenn Sie überlegen, eine Mitarbeiterbefragung zum Thema „Familienfreundlichkeit im Unternehmen“ durchzuführen, steht Ihnen das Krefelder Netzwerk Wirtschaft & Familie gerne beratend zur Seite.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Kristina Freiwald | Telefon: 02151 82074-12
E-Mail: kristina.freiwald@wfg-krefeld.de

9. | JOBAKTIV-Messe Krefeld 2018

Die JOBAKTIV-Messe Krefeld 2018 steht unter dem Motto „Wir kennen keine Grenzen - grenzüberschreitender Arbeits- und Ausbildungsmarkt“. Die Themenschwerpunkte sind Arbeit, Ausbildung und Studium in der Grenzregion. Circa 30.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pendeln bereits aus den NRW-Grenzregionen zur Arbeit in die Niederlande, aus der Gegenrichtung sind es ca. 10.000 Personen. Arbeitgeber, Verbände, Institutionen und Hochschulen aus Limburg und der grenznahen Region präsentieren Ihre Angebote den erwarteten 5.000 Besucherinnen und Besuchern und die Messe leistet einen wichtigen Beitrag zum grenzüberschreitenden Austausch auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt inklusive Studium. Themenspezifische Vorträge runden das Informationsangebot ab.

Was ist die JOBAKTIV-Messe?

Mit JOBAKTIV etabliert die Bundesagentur für Arbeit in Federführung der Agentur für Arbeit Krefeld eine unabhängige, neutrale Messeform, die den Positionierungsanspruch „Aktiv für Arbeit“ in das Zentrum des Dienstleistungsangebotes stellt. Neben der Information zu berufswahl- und arbeitsmarktrelevanten Themen geht es vor allem um die Zusammenführung von Bewerber/innen mit Arbeitgebern, darum, Arbeits- und Ausbildungsstellen zu besetzen und so einen gemeinsam Beitrag zur Sicherung der Fachkräftebedarfes zu leisten. Die Schirmherrschaft haben Herr Ministerpräsident Armin Laschet und der Botschafter des Königreichs der Niederlande, Herr Webke Kingma, übernommen.

Wann: 14. und 15. November 2018 von 10 bis 17 Uhr
Veranstaltungsort: KönigPALAST Krefeld
Zielgruppe: Fachkräfte, Helfer/innen, Berufsrückkehrer/innen, Schüler/innen                                                                                                      

Ihr Ansprechpartner bei der Agentur für Arbeit Krefeld:
Michael Becker, Pressesprecher | Tel.: 02151 92-2124
E-Mail: Michael.Becker7@arbeitsagentur.de

10. | Neues aus der Hochschule Niederrhein

Workshops im MakerSpace

Die Hochschule Niederrhein öffnet ihren MakerSpace jetzt auch für Unternehmen und startet mit einem neuen Workshop­-Angebot im November. Der MakerSpace der Hochschule Niederrhein ist eine offene High-Tech-Werkstatt. Hier können Interessierte neueste Fertigungstechnologien wie 3D-Drucker, Lasercutter oder eine CNC Fräse ausprobieren und ihre eigenen Projekte verwirklichen. Dabei werden sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule professionell betreut. Der MakerSpace wird gemeinsam getragen von den Fachbereichen Elektrotechnik und Informatik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Hochschule Niederrhein. Über die Workshops des MakerSpace kann jede und jeder zum Maker werden und Ideen und Wissen mit Gleichgesinnten teilen:

Workshop „Keine Angst vor 3D CAD“
Termine: 03.11.18, 10:00 – 14:00 Uhr | 10.11.18, 10:00 – 14:00 Uhr

Eine Idee in eine Konstruktion umsetzen und dann als 3D-Druck realisieren, das ermöglicht der Workshop „Keine Angst vor 3D CAD“.

3D Druck einfach professionell
Termine: 17.11.18, 10:00 – 14:00 Uhr | 24.11.18, 10:00 – 12:00 Uhr

3D Druck ist inzwischen für Unternehmen und Privatleute die optimale Technik, um schnell und kostengünstig Prototypen zu erstellen. Als Ergebnis können die Teilnehmenden einen eigenen 3D-Druck mit nach Hause nehmen.

Einführung in die Industriestickmaschine
Termine: 22.11.18, 17:00 ­– 20:00 Uhr | 23.11.18, 17:00 Uhr – 20:00 Uhr

Teilnehmende erlernen nicht nur die Bedienung, sondern können auch ihr persönliches Motiv auf das mitgebrachte Material übertragen.

Alle Informationen und das Online-Anmeldeformular unter:
www.hs-niederrhein.de/weiterbildung/makerspace

Weiterbildungsangebote für die digitale Wirtschaft

Unternehmen stehen vor der Aufgabe, den fortwährenden Wandel durch die Digitalisierung wettbewerbsfähig zu beschreiten. Insbesondere die Mitarbeiter werden aufgrund dessen immer wieder vor andere Anforderungen gestellt. Um diesen Bedarfen gerecht zu werden, sind passgenaue Weiterbildungen im digitalen Bereich unabdingbar. Hier möchten die Wirtschaftsförderung Krefeld und die Hochschule Niederrhein die Unternehmen bei den erforderlichen Weiterbildungsmaßnahmen gemeinsam unterstützen. Ein entsprechendes Angebot wird derzeit für 2019 konzipiert.

Um den praxisnahen Anspruch gerecht zu werden, entwickelt die Hochschule Niederrhein derzeit im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts innovative Weiterbildungsangebote für die digitale Wirtschaft. Die geplanten Zertifikatskurse stellt das Projektteam am 06.11.2018 von 14:00-16:00 interessierten Unternehmen vor. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten im Gegenzug die Möglichkeit, einen Mitarbeiter kostenfrei in einen der Pilotkurse zu entsenden.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld ist:
Marleen Albert | Tel.: 02151 82074-30
E-Mail: marleen.albert@wfg-krefeld.de

11. | Firmennews

ITone GmbH seit August in neuen Räumen

Das junge Krefelder IT-Startup ITone GmbH hat seit seiner Gründung 2015 eine rasante Entwicklung genossen. Als IT-Systemhaus, Spezialist für Telefonanlagen, IT-Sicherheit und externen Datenschutz hatte man sich von Anfang an dazu entschlossen, alle Kunden ganzheitlich zu beraten und zu betreuen. Dieser Ansatz bestätigte sich früh als richtiger Schritt, so dass weitere Mitarbeiter eingestellt werden konnten. Um dem Wachstum gerecht zu werden, fand nun bereits der zweite Umzug statt.

Um als IT-Dienstleister weiterhin ortsnah in Krefeld und Umgebung für die Kunden da zu sein, war dem Unternehmen bei der Standortwahl eine zentrale Lage besonders wichtig. Mit den neuen Räumen auf dem Dießemer Bruch 174 ist das nun auch gelungen.

Dominik Lützen, Geschäftsführer der ITone GmbH, freut sich sehr über die neuen Räume und die damit verbundenen Perspektiven: "Hier haben wir jetzt endlich die Möglichkeit gefunden, weiter zu wachsen und dennoch in Krefeld zu bleiben. Auch für unsere Firmen-Schulungen haben wir zukünftig ausreichend Platz." 

Das Wachstum geht weiter - auch als Ausbildungsbetrieb

Um dem Fachkräftemangel - speziell in der IT-Branche - proaktiv entgegen zu wirken, hatte man sich bereits im letzten Jahr dazu entschlossen, ab 2018 selbst auszubilden. Mit dem Abschluss des Umzugs freute Lützen sich gleichzeitig, drei neue Auszubildende in seinem Team begrüßen zu dürfen. Alle drei haben ihre Ausbildung als IT-Systemkaufmann begonnen.

In 2019 soll wieder ausgebildet werden, sowohl als IT-Systemkaufmann (m/w) als auch als Fachinformatiker (m/w). Initiativ-Bewerbungen von Berufseinsteigern und erfahrenen IT-Spezialisten sind ebenfalls willkommen.

Weitere Information finden Sie auf www.it-one.systems

Lechner – 140 Jahre und aktueller denn je

Dank seiner Innovationsfreude ist das Traditionsunternehmen bis heute ein bedeutender Anbieter auf dem Markt der Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik. Stolz schaut die Carl Lechner GmbH in Krefeld auf 140 Jahre erfolgreicher Tätigkeit zurück. „Wir sind ein innovatives Traditionsunternehmen der Heizungs- und Sanitärtechnik, das immer wieder neue Wege geht und den Markt revolutioniert. Wirtschaft 4.0 wird bei uns bereits gelebt, Digitalisierung inklusive“, sagt Geschäftsführer Volker Emonts. Sein Credo: Fortdauernde Innovation als Erfolgsrezept. „Wir sind damit sicher auch ein Vorbild für die Erneuerung des Mittelstandes in Anbetracht heutiger Herausforderungen.“  

1878 gründete Carl Lechner eine Kupferschmiede in Krefeld, aus der sich das bekannte Heizungsunternehmen entwickelte. 1913 übernahm dessen Sohn Paul den Betrieb – ein Innovator, der Häuser um Zentralheizungen und Badezimmer bereicherte und mit seiner Sanitärkompetenz in Krefeld Maßstäbe setzte. Lechner war stets Ausbildungsbetrieb und beschäftigt derzeit acht Lehrlinge. Die permanent geschulten, zumeist langjährigen Fachkräfte sind ein Qualitätsmerkmal. 2009 schloss er sich der renommierten Mainzer Käuffer-Gruppe an, die ebenfalls Gebäudetechnik anbietet und an 14 Standorten deutschlandweit vertreten ist. „Tradition verbindet. Seriosität, Zuverlässigkeit und Beständigkeit sind bei Kunden wie Mitarbeitern beliebt und in der Firmengruppe gilt noch das gesprochene Wort“, stellt Emonts fest und hebt sich damit gerne von anderen Wettbewerbern ab. Und: „Der Zusammenschluss brachte einen deutlichen Innovationsschub.“ Der Online Shop setzt aktuell die Tradition der Innovationsfreude beider Unternehmen fort. Seit 2012 führt Volker Emonts erfolgreich den Krefelder Betrieb, der erst im letzten Jahr um die Klima- und Kältetechnik erweitert wurde und heute mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.lechner.eu

© WFG Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld mbH

Impressum

WFG Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld mbH

Untergath 43 | 47805 Krefeld | Tel.: +49 2151 82074-0 | Fax: +49 2151 82074-33
E-Mail: info@wfg-krefeld.de | www.wfg-krefeld.de
HRB Nr. 12492 - Amtsgericht Krefeld | USt-IdNr.: DE 266427371
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Oberbürgermeister Frank Meyer
Geschäftsführer: Eckart Preen

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