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WFG-Newsletter 07|18

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Krefelder Unternehmerinnen und Unternehmer,

kurz vor dem Start in die Sommerferien möchten wir Sie wie gewohnt über Neuigkeiten aus der Krefelder Wirtschaft informieren.

Bereits einen Monat vor der avisierten Fertigstellung hat die "MeinWERK Gewerbepark GmbH" Ende Juni fast alle der zwölf Gewerbeeinheiten im Krefelder Süden an die neuen Eigentümer übergeben können. Unweit entfernt im Europark Fichtenhain B hat zudem Dräger, international tätig in der Medizin- und Sicherheitstechnik, ca. 20 Mio. Euro in seinen zweitgrößten deutschen Standort investiert und in diesem Monat Eröffnung gefeiert.

Sollten Sie sich fragen, welche Auswirkungen der EU-Austritt Großbritanniens für Ihr Tagesgeschäft hat, so unterstützt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Sie mit einer Checkliste bei der Vorbereitung auf den Brexit.

Hinweisen möchten wir Sie zudem auf Krefeld kann was! und Ihre Möglichkeiten, Teil der Fachkräfte-Initiative zu werden. Zudem gibt es ein neues Förderprogramm für größere Investitionen in den Bereichen Innovation und Digitalisierung. 

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre Wirtschaftsförderung Krefeld

Sie möchten uns Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen zukommen lassen?
Dann schicken Sie eine E-Mail mit Ihren Informationen an:
newsletter@wfg-krefeld.de.

1. | Gewerbepark "MeinWerk" an neue Eigentümer übergeben

Ende Januar 2018 war Baubeginn beim Gewerbepark „MeinWerk“ an der Medienstraße in Krefeld-Fichtenhain. Nach lediglich 5 Monaten Bauzeit – 1 Monat vor avisierter Fertigstellung – hat die „MeinWerk Gewerbepark GmbH“ die Einheiten Ende Juni an die Eigentümer übergeben.

Ein bunter Branchenmix

In den 12 Einheiten des neu errichteten Gewerbeparks „MeinWerk Krefeld“ – innerhalb des Businesspark Fichtenhainer Allee gelegen – siedelt sich künftig eine vielfältige Mischung aus unterschiedlichsten Branchen an. Insgesamt beziehen neun Unternehmen mit insgesamt ca. 40 Mitarbeitern aus den Bereichen Industriezulieferung, Rohrformteile, Informationstechnologie, Textilkonfektion/-logistik, Elektrotechnik und Services, Baugewerbe, Werbetechnik, Videoproduktion sowie Hotel- und Gaststättenwäsche ihre erworbenen Einheiten. 

Positives Zeichen für den Standort Krefeld

Die enge Kooperation zwischen Bienen & Partner und der Wirtschaftsförderung Krefeld bei der Abwicklung des Grundstückserwerbs und der darauffolgenden Platzierung eines attraktiven Angebots für kleine und mittelständische Unternehmen am Standort Krefeld-Fichtenhain hat sich ausgezahlt: So vielfältig die Branchen, soweit verzweigt sind die ehemaligen Standorte beziehungsweise Hauptsitze der Unternehmen, die im Gewerbepark MeinWerk Krefeld Einheiten erworben haben. Von insgesamt neun Unternehmen siedeln sich sieben neu in Krefeld an: Von St. Tönis über Kaarst, Düsseldorf bis Neu-Isenburg erstreckt sich die Herkunft der Erwerber. Zwei Unternehmen verlagern Ihren Standort innerhalb von Krefeld. 

„Wir freuen uns sehr, dass der Gewerbepark „MeinWerk“ so zügig errichtet und vermarktet wurde. Insbesondere, dass es dem Immobilienberater Bienen & Partner gelungen ist, einige Unternehmen von außerhalb an den Standort zu vermitteln. Das ist ein überaus positives Zeichen für Krefeld als Wirtschaftsstandort“, so Eckart Preen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Krefeld.

2. | „Aktionsplan Wirtschaft für Krefeld“ gestartet

 Mit einer großen Auftaktveranstaltung vor rund 150 Gästen ist am vergangenen Montag im Convention Center der Canon Deutschland GmbH der von der IHK Mittlerer Niederrhein und der Stadt Krefeld initiierte „Aktionsplan Wirtschaft für Krefeld“ gestartet.

In einem Einstiegstalk der Initiatoren – Präsident Elmar te Neues und Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz für die IHK sowie WFG-Geschäftsführer Eckart Preen für die Wirtschaftsförderung und in Vertretung des erkrankten Oberbürgermeisters Frank Meyer auch für die Stadt Krefeld – wurden zunächst die allgemeine Intention des Aktionsplans sowie dessen geplanter Ablauf dargestellt.

Danach erläuterte Key Note Speaker Tristan Horx mit einem Vortrag zum Thema „Stadt der Zukunft“, wie auch die Stadt Krefeld sich die Erkenntnisse der Zukunftsforschung und speziell über den Unterschied zwischen relevanten Mega Trends und kurzfristigen Hypes für den Aktionsplan-Prozess zunutze machen kann.

Anschließend wurden die vier Arbeitsgruppen durch ihre jeweiligen Sprecher vorgestellt. Den Auftakt bildete die AG „Innovation, Digitalisierung und Gründung“, für die zunächst der Geschäftsführer von Canon Deutschland, Rainer Führes, per Videobotschaft aus London eingespielt wurde und seiner Hoffnung auf eine umfassende Digitalisierung in Krefeld Ausdruck verlieh, bevor sein Vertreter Mario Bernards, Leiter Politik und Bürgerdialog bei CURRENTA in Krefeld-Uerdingen, weitere mögliche Inhalte dieses Themenfeldes skizzierte. Die AG „Infrastruktur, Flächen und Mobilität“ wurde von Detlev G. Moritz, Geschäftsführender Gesellschafter der Fa. GEMO, vorgestellt, die AG „Urbanität und Lebensqualität“ von Christoph Borgmann, Inhaber der Fa. INTERSPORT Borgmann und Vorstandsmitglied der Werbegemeinschaft Innenstadt. Last but not least präsentierte Dr. Oliver-Carlos Göhler, Geschäftsführer der XCMG European Research Center, die AG „Bildung, Fachkräfte und Arbeitsmarkt“.

Motiviert durch die Präsentationen der AG-Sprecher sowie eine anschließende gemeinsame  Trommel-Aktion, fanden sämtliche Arbeitsgruppen schon jetzt zahlreiche Interessenten, die bei den im Foyer aufgestellten Info-Ständen ihre Anmelde- oder Visitenkarten in die entsprechenden Boxen einwarfen.

Anfang September soll dann die Arbeit in den vier AGs aufgenommen werden; über die Termine werden wir in unserem nächsten Newsletter informieren.

3. | Dräger eröffnet neuen Standort in Krefeld

Im April 2017 begannen die Bauarbeiten, knapp zwölf Monate später, Mitte März 2018, ist der Neubau am Europark Fichtenhain B 5 fertiggestellt. Von der Planung bis zum endgültigen Einzug dauerte es rund zwei Jahre. Nun feierte Dräger mit rund 800 Gästen, darunter Kunden und Mitarbeiter mit ihren Familien, die Eröffnung des neuen Standorts.  

Wachstum braucht Platz

Dräger hat ca. 20 Mio. Euro in seinen zweitgrößten deutschen Standort investiert. Grund für den Neubau: Der ehemalige Standort in der Kimplerstraße war zur Miete und wurde dem wachsenden Bedarf von Dräger nicht mehr gerecht. Die Grundstücksfläche im Europark Fichtenhain B 5 beträgt rund 20.000 Quadratmeter. Die Gebäudegrundfläche bemisst sich auf knapp 7.200 Quadratmeter. Das Bürogebäude kommt auf eine Geschossfläche von ingesamt etwa 4.000 Quadratmeter. Das neue Hochregallager hat inklusive Werkstatt eine Fläche von ca. 5.700 Quadratmetern, rund 1.500 Paletten finden hier Platz. 

Seit mehr als 30 Jahren in Krefeld vor Ort

Dräger ist seit über 30 Jahren mit der Sicherheitstechnik in Krefeld vertreten. Damit ist Krefeld der viertgrößte Dräger-Standort weltweit, der zweitgrößte in Deutschland nach dem Hauptsitz in Lübeck. Im Europark Fichtenhain B 5 arbeiten rund 110 Mitarbeiter permanent vor Ort, mehr als 290 weitere Mitarbeiter sind im Außendienst tätig. Vertrieb und Service betreuen Kunden der Industrie sowie Polizei, Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Teilen von Rheinland-Pfalz.

4. | Krefelder Gründerstammtisch mit lebhaftem Austausch

Am 26. Juni 2018 fanden sich auch im vergangenen Monat wieder Gründer, Jungunternehmer, oder die die es werden wollen, im Gleumes zum Krefelder Gründerstammtisch ein.

In einer geselligen Runde tauschten sich die angehenden Unternehmer aus den Bereichen Sicherheit, IT, Bildung, Handwerk und Gesundheit bei einem Blick auf die laufende WM-Spiele rege aus.

Der Gründerstammtisch findet jeden letzten Dienstag im Monat in einem Nebenraum der Traditionsgaststätte Gleumes an der Sternstraße 12, jeweils um 18 Uhr, statt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, auch keine Mitgliedschaft und keine Beitragsgebühr.

Nächster Termin: Dienstag 31.07.2018 ab 18.00 Uhr

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Petra Rice| Tel.: 02151 82074-23 | E-Mail: petra.rice@wfg-krefeld.de

5. | Ihr Vorteil im Rennen um die besten Köpfe

Werden Sie Teil der Fachkräfte-Initiative für den Standort Krefeld!

„Den neuen Job krieg’ ich – aber was hat Krefeld für mich zu bieten?“ Zeit, die Perspektive zu wechseln und die heimische Region engagiert bei denjenigen zu bewerben, die für eine erfolgreiche Zukunft des Wirtschaftsstandortes so wichtig sind. Unternehmen am Standort Krefeld können mit einer Initiativen-Partnerschaft seit März 2018 aus dem Vollen schöpfen, wenn es im Rennen um die besten Köpfe darum geht, die mögliche neue Wahlheimat zu präsentieren. Seit Initiativenstart sind bereits 21 Partnerunternehmen an Bord. Die gemeinsame Mission: Krefeld und die Region erlebbar machen.

Bei Krefeld kann was! werden vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Botschafterinnen und Botschaftern für eine liebgewonnene Heimat, die ihren ganzen Charme nicht immer auf den ersten Blick spielen lässt. Während das Geheimnis erfolgreicher Arbeitgebermarken gerade auch in der Differenzierung liegt, lohnt es sich, beim Thema „Standort“ an einem Strang zu ziehen. Das erhöht nicht nur schlagartig die Botschaft „Krefeld kann was!“, sondern ermöglicht auch die Entwicklung einer Initiative, mit der letztendlich alle dazu gewinnen: in Form von qualifizierten Mitarbeitern, sympathischen Kollegen und vielleicht sogar neuen Nachbarn.

Mehr zur Initiative und warum sich eine Partnerschaft lohnt, erfahren Sie unter www.krefeldkannwas.de/fuer-unternehmen.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld ist:
Marleen Albert | Tel.: 02151 82074-30
E-Mail: marleen.albert@wfg-krefeld.de

6. | SWK bündelt Tochtergesellschaften unter Logobogen

Die SWK ist in Krefeld im Stadtbild sehr präsent. Fast jeder kennt die Stadtwerke und ihr prägnantes Logo. Seit 1992 ist das Logo mit den drei roten Bögen im Stadtbild zu sehen. Doch nicht jeder weiß, welche Tochtergesellschaften zum SWK-Konzern gehören. Dies will der Konzern nun deutlicher machen. 

Künftig werden die SWK-Tochtergesellschaften GSAK, EGK und NGN ebenfalls unter dem Logobogen der SWK auftreten, denn der SWK-Logobogen symbolisiert die drei Geschäftsfelder Versorgung, Entsorgung und Verkehr. Und er schlägt die Brücke von der SWK zum Kunden. „Unsere Konzernvision lautet: Wir überzeugen unsere Kunden und Partner als der Umsorger für Energie, Wasser Entsorgung und Verkehr – nachhaltig und zukunftsorientiert.“ Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen und für unsere Kunden erlebbar zu machen, soll jede Aktivität einer SWK-Gesellschaft im Heimatmarkt auf den Gesamtkonzern zurückzuführen sein. Durch das zukünftig einheitliche Erscheinungsbild können wir gewährleisten, das alle Services und Dienstleistungen als aus einer Hand angesehen werden“, sagt SWK-Vorstandssprecher Carsten Liedtke. Jede Tochtergesellschaft bleibt dabei wie bisher eigenständig. An der gesellschaftsrechtlichen Struktur und am Namen ändert sich nichts. Finanziert wird die Logo-Umstellung aus dem geplanten Etat der SWK AG. Bei den Tochtergesellschaften verbleiben somit keine Kosten, und für die Gebührenzahler entstehen dadurch keine finanziellen Belastungen.

In der SWK-Familie ist jede Tochter eine Spezialistin auf ihrem Gebiet. Die SWK MOBIL bringt die Fahrgäste sicher und pünktlich von Zuhause zum Arbeitsplatz, zum Einkauf oder zu Freunden und zurück. Die SWK ENERGIE bietet ihren Kunden faire Versorgungsleistungen mit zahlreichen Extras. Wenn der Kunde seinen Abfall an die Straße stellt oder in einen Papierkorb wirft, wird er von den Logistikexperten der GSAK abgeholt und auf kurzem Weg an die richtigen Stellen zur Weiterverwertung transportiert. Die Mitarbeiter der EGK agieren als Bindeglied zwischen Ent- und Versorgung und erzeugen aus dem Restmüll dann umweltfreundliche Wärme und Strom. Diese Energie wird wiederum durch die Leitungen der NGN zuverlässig in die Häuser der Kunden weitergegeben.

„Dieser Kreislauf ist zukunftsweisend und kennzeichnend für Krefeld. Und er ist nur durch das reibungslose Zusammenspiel aller möglich. Gemeinsam sind wir stark und erfolgreich, und so kann unsere Vision des Umsorgers Wirklichkeit werden“, sagt Carsten Liedtke. Die LogoUmstellung der Tochtergesellschaften betrifft lediglich Krefeld. Im externen Markt werden die Marken lekker Energie und die EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein weiter mit ihrem eigenen Logo tätig sein.

7. | Are you ready for Brexit?

Was bedeutet der EU-Austritt Großbritanniens für das Tagesgeschäft? Mit einer neuen Checkliste unterstützt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) Unternehmen, die sich umfassend auf den Brexit vorbereiten möchten.

Von Bürgerrechten bis Zoll: Im Geschäftsverkehr mit Großbritannien werden sich nach dem 30. März 2019 – beziehungsweise nach Ablauf der zu erwartenden Übergangsphase – zahlreiche Änderungen und bürokratische Zusatzlasten ergeben, auf die sich Betriebe frühzeitig einstellen sollten: Im Luftverkehr werden neue Abkommen erforderlich werden, Finanzierungskosten könnten steigen, Versicherungsverträge betroffen sein, die Übertragung von Konformitätsbewertungen erforderlich werden et cetera.

Die 17 wichtigsten Aspekte, die Unternehmen mit Blick auf den britischen EU-Austritt berücksichtigen sollten, listet die DIHK-Checkliste "Are you ready for Brexit?" auf.

8. | Neues aus dem Bereich Fördermittel

KfW-Kredit für Wachstum

Seit Juni 2018 können gewerblich tätige Unternehmen aus dem In-und Ausland, mit einem Umsatz von bis zu 2 Milliarden Euro, für größere Investitionen in den Bereichen Innovation und Digitalisierung finanzielle Unterstützung zu marktüblichen Konditionen sichern.

Die KfW beteiligt sich in marktüblicher Art und Weise zu gleichen Bedingungen wie andere Banken an Finanzierungen. Dabei übernimmt die KfW anteilig Kreditrisiken des finanzierten Unternehmens und bietet den beteiligten Banken optional eine Refinanzierung an. Die Finanzierungsstrukturen sind auf die individuellen Bedürfnisse des Kreditnehmers abgestimmt.

Die KfW wird die übernommenen Kreditrisiken nach Möglichkeit durch die Europäische Investitionsbank (Europäische Investitionsbank) im Rahmen einer 50%igen Garantie aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) absichern.
 
Finanziert werden können:

- Erschließung neuer Märkte oder auch Kundengruppen
- Ausgaben und Investitionen für die Entwicklung und Einführung von Prozessen- und Produktinnovationen
- Vorhaben deutlicher Intensivierung der Digitalisierung eines Unternehmens

Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrer Hausbank oder aber hier.

Gerne beraten wir Sie auch zu möglichen anderen Förderprogrammen.

Ihre Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Petra Rice | Tel.: 02151 82074-23 | E-Mail: petra.rice@wfg-krefeld.de

9. | Neues aus der Hochschule Niederrhein

Zertifikatskurs „Personalmanagement und Arbeitsrecht“ ab Herbst

Sie möchten sich auf Ihre künftigen Aufgaben als Führungskraft vorbereiten oder sich auf die Tätigkeiten in einer Personalabteilung spezialisieren? Der Zertifikatskurs „Personalmanagement und Arbeitsrecht“ an der Hochschule Niederrhein vermittelt die notwendigen arbeitsrechtlichen Kenntnisse sowie Managementkompetenzen in den Feldern Mitarbeiterführung und strategische Planung. Berufstätigkeit und Weiterbildung zu vereinen ist in diesem Fall kein Problem. Denn es gibt pro Semester nur acht Präsenzveranstaltungen, die samstags stattfinden. Hinzu kommen berufsbegleitende Selbststudien in Form von Studienbriefen.

Kursinformationen auf einen Blick:

Studiendauer: Ein Jahr bzw. zwei Semester (35 credit points)

Studienbeginn: Wintersemester

Studienabschluss: Teilnahmebescheinigung / Hochschulzertifikat der Hochschule Niederrhein

Zugangsvoraussetzung: Berufsausbildung und mindestens fünf Jahre Berufser­fahrung oder erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom, Bachelor u.a.) und mindestens ein Jahr Berufserfahrung

Bewerbung: Online bis zum 15.9. 2018

Kosten: 1.150,- Euro pro Semester (einschl. aller Studienmaterialien) zzgl. 75 Euro Prüfungsgebühr pro Modulprüfung

Weitere Informationen sowie das Bewerbungsformular finden Sie hier

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Impressum

WFG Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld mbH

Untergath 43 | 47805 Krefeld | Tel.: +49 2151 82074-0 | Fax: +49 2151 82074-33
E-Mail: info@wfg-krefeld.de | www.wfg-krefeld.de
HRB Nr. 12492 - Amtsgericht Krefeld | USt-IdNr.: DE 266427371
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Oberbürgermeister Frank Meyer
Geschäftsführer: Eckart Preen

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