Krefelder Wirtschaft aktuell

Krefeld – der leistungsfähige Wirtschafts- und Industriestandort

Unternehmen aus Chemie, Edelstahlerzeugung, Metallverarbeitung und Maschinenbau erwirtschaften mehr als 40 % der Bruttowertschöpfung. Die chemische Industrie ist mit Produktionsstandorten von weltweit agierenden und bekannten Unternehmen wie Bayer, Lanxess oder Evonik vertreten, der finnische Konzern Outokumpu hat Ende 2012 Jahr das Edelstahlwerk von ThyssenKrupp übernommen, ThyssenKrupp Steel bereitet in Krefeld Stahl- und Blechprodukte für die Kunden aus der Automobilindustrie vor, Siemens Railways baut in Uerdingen Hochgeschwindigkeitszüge, der amerikanische Konzern Cargill produziert Lebensmittelgrundstoffe und der renommierte Anlagen- und Maschinenbauer Siempelkamp liefert von Krefeld aus komplexe Anlage und Großgusskomponenten in alle Welt. Dazu kommen zahlreiche innovative mittelständische Unternehmen, Hidden Champions, oftmals Weltmarktführer in ihrem Marktsegment. Zunehmend haben in den letzten Jahrzehnten internationale Unternehmen die ideale Lage Krefelds im europäischen Zentrum für sich erkannt: direkt am Rhein gelegen, nahe Düsseldorf, bestens per Straße, Schiene und Flughafen an die europäischen Absatzmärkte angebunden. Die japanischen Global Player Canon, Hitachi, Toshiba TEC, Okuma, Kawai und Wacom haben ihre Deutschland- und Europazentralen im Krefelder Süden platziert, im Oktober 2013 wurde der Neubau des Forschungs- und Entwicklungszentrums des chinesischen Baumaschinenherstellers XCMG eingeweiht. Die Deutsche Post, die Deutsche Telekom und die Deutsche Bahn betreiben große Standorte. Weltweit operierende Logistik-Unternehmen bieten vielfältige Transport- und Veredelungsleistungen.