Ihre direkten Ansprechpartner

Eckart Preen

Geschäftsführer
Tel.: 02151 82074-0

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Kristina Freiwald

Marketing
Wirtschaft & Familie

Tel.: 02151 82074-12

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Marleen Albert

Fachkräfte
Innovation | Digitalisierung
Tel.: 02151 82074-30

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Aktuelles

Breitbandausbau in Krefeld

Dank der Kooperation des im Europark Fichtenhain ansässigen IT-Systemhauses INCAS und dem Carrier Unitymedia ist der Bandbreitenausbau im Bereich Campus Fichtenhain, Businesspark Fichtenhainer Allee und Europark Fichtenhain nun gesichert. Ab sofort können die Anbindungen bei INCAS beauftragt werden.

Möglich wird diese Kooperation, die ein Investment im deutlich 6-stelligen Bereich erforderte, durch den Umzug der INCAS GmbH aus dem Europark Fichtenhain A zur Medienstraße. Um die entsprechenden Dienstleistungen wie Cloud Computing oder VoIP seinen Kunden anbieten zu können, ist INCAS neben der Telekom Deutschland ab sofort mit hoher Bandbreite über Unitymedia an die eigenen Rechenzentren angebunden. Dabei sind Bandbreiten bis 10 Gbit/s möglich. Dadurch erhalten die Gewerbegebiete im Krefelder Süden die notwendige Infrastruktur, um den ansiedlungswilligen Unternehmen ein attraktives Angebot anzubieten.

+++ Auch in mehreren anderen Krefelder Gewerbegebieten ist ein zeitnaher Glasfaser-Ausbau geplant - sofern jeweils eine ausreichende Zahl von Unternehmen mitmacht. Informieren sie sich gerne bei der WFG!

Ihr Ansprechpartner bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Marleen Albert | Tel. 02151 82074-30
E-Mail: marleen.albert@wfg-krefeld.de

 

Wie familienfreundlich ist Ihre Unternehmenskultur wirklich?

Nur wenn Familienfreundlichkeit fester Bestandteil der Unternehmenskultur ist, kann Vereinbarkeit von Familie und Beruf von allen Beschäftigten gelebt werden. Mit dem Kulturcheck des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" können Unternehmen unkompliziert herausfinden, welchen Stellenwert die Vereinbarkeit bei ihnen tatsächlich einnimmt.

Rund 1.000 Unternehmen haben bereits beim Kulturcheck teilgenommen. Eine erste Auswertung zeigt, dass das Bewusstsein für die Bedeutung des Themas "Vereinbarkeit" in den Betrieben mittlerweile groß ist. Aber auch wird deutlich, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber ihre Unternehmenskultur familienfreundlicher einschätzen, als sie tatsächlich ist. Besonders der Faktor intuitive Ersteinschätzung versus konkrete Maßnahmen zeigt die größte Differenz auf. Das Thema Pflege und Beruf spielt in vielen Betrieben nach wie vor eine unterschiedlich ausgeprägte Rolle- nur 29 Prozent der kleinen Unternehmen haben diesen Wandel fest in der Führungsagenda verankert. Bei großen Unternehmen sind Angebote zum Thema Pflege schon in jedem zweiten Betrieb fester Bestandteil.

Wenn auch Sie Ihr Unternehmen auf Herz und Nieren in Sachen Familienfreundlichkeit überprüfen möchten, können Sie mit wenigen Klicks beim Kulturcheck die Probe aufs Exempel machen.

Und sollten Sie noch Verbesserungspotential sehen, bietet das von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften erarbeitete Memorandum NEUE Vereinbarkeit hilfreiche Unterstützung.

Ihr Ansprechpartner bei der Wirtschaftsförderung Krefeld:
Kristina Freiwald | Tel. 02151 82074-12
E-Mail: kristina.freiwald@wfg-krefeld.de

CSR meets Performance

NextGenerationCFO.2017:
Die Campus-Konferenz an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
am 21. November 2017 ab 14.30 Uhr

Jeder vierte Euro, der von professionell verwalteten Fonds investiert wird, geht inzwischen an Unternehmen, die aktiv Maßnahmen für eine verantwortliche Unternehmensführung (Corporate Social Responsibility) ergreifen. Am Kapitalmarkt ist nämlich die Erkenntnis angekommen, dass Gewinn und gesellschaftliche Verantwortung kein Widerspruch sein müssen. Im Gegenteil: Unternehmen, denen es gelingt, ihr Geschäftsmodell in den drei Dimensionen Ökologie, Soziales und Wirtschaft gleichermaßen stark aufzustellen, sind im globalen Wettbewerb besser positioniert und haben außerdem ein robusteres Risikoprofil. Das stellt aber auch den Chief Financial Officer (CFO) vor neue Herausforderungen. Es reicht nämlich nicht mehr, wenn sich der Business Case einer Geschäftsstrategie finanziell rechnet. Auch der Societal Case, also das Geschäftsmodell aus Sicht der Gesellschaft, muss aufgehen. Deshalb müssen CFOs heute auf mehr und vor allem komplexere Fragen Antworten finden.

Auf der Konferenz NextGenerationCFO.2017 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf diskutieren Studierende und Professionals mit CFOs aus internationalen und deutschen Unternehmen sowie mit führenden Experten aus Rechnungswesen und Controlling eben diese Fragen. Organisiert wird die Konferenz von den Studierenden der Heinrich Heine Consulting und Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger zusammen mit ihrem Team am Lehrstuhl für Accounting der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Eine Anmeldung ist ab sofort unter www.nextgenerationcfo.de möglich.
Die Konferenzgebühr beträgt für Professionals 85 € (inkl. MwSt).