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Aktuelles

„Geht alles gar nicht – oder vielleicht doch?!“

Zu einer Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion laden das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Mittlerer Niederrhein (Competentia NRW), die Wirtschaftsförderung Krefeld und das Krefelder Netzwerk Wirtschaft & Familie Unternehmen aus der Region ein.

„Geht alles gar nicht – oder vielleicht doch?!“ lautet der Titel der Veranstaltung und auch die Frage, der an diesem Abend ab 17.00 Uhr im CAMPUS 44 auf den Grund gegangen wird. In seinem Film „Eltern“ zeigt der deutsche Filmemacher Robert Thalheim, dass Familienglück und Existenzkrise häufig sehr nah beieinander liegen. In den Hauptrollen überzeugen Christiane Paul und Charly Hübner.

Unter der Moderation von Beate Kowollik vom WDR diskutieren Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur bei der anschließenden Podiumsdiskussion, wie und ob Politik und Unternehmen für Beschäftigte Lösungen schaffen können, damit diese im Bermudadreieck Beruf - Familie - Beziehung keinen Schiffbruch erleiden.

Geladene Gäste sind Heinrich Wefing, Journalist und Buchautor „Geht alles gar nicht“; Jekaterina Rudolph, „Erfolgsfaktor Familie“ – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Kerstin Abraham, Vorstandsvorsitzende SWK Stadtwerke Krefeld AG; Markus Gawenda, Geschäftsführer Sonic Sales Support GmbH und Marco Nöchel, Geschäftsführer HKN GmbH. Markus Gawenda und Marco Nöchel sind mit ihren Unternehmen 2015 zum familienfreundlichsten Unternehmen in Krefeld gewählt worden.

Interessenten sind herzlich eingeladen – gerne in Begleitung – sich per E-Mail an kristina.freiwald@wfg-krefeld.de anzumelden. Bitte im Betreff das Stichwort „Veranstaltung 23. März“ angeben.

Termin: Donnerstag, 23. März 2017, Einlass 16.30 Uhr, Beginn 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Campus Fichtenhain 44, 47807 Krefeld.  Anmeldung erforderlich. Teilnahme kostenlos.

3. Krefelder Gründerpreis – Jetzt bewerben!

Bereits zum dritten Mal wird im Juni 2017 der Krefelder Gründerpreis verliehen, der gemeinsam von der Wirtschaftsförderung Krefeld, der Volksbank Krefeld und der Westdeutschen Zeitung ins Leben gerufen wurde. Der branchenübergreifende Gründungspreis prämiert dabei besonders erfolgreiche und innovative Ideen sowie vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von tragfähigen Geschäftsideen und beim Aufbau neuer Unternehmen.

Mit dem Auftakt durch eine WZ-Redaktionsreihe wurde nun auch der Startschuss für alle interessierten Bewerber gegeben. Aufgerufen für die Einreichung eines maximal zwei DIN A4-seitigen Konzeptes sind alle Existenzgründungen, die seit dem 1. Januar 2015 am Standort Krefeld erfolgt sind. Die Bewertung übernimmt eine Fachjury, wobei in einem weiteren Schritt in diesem zweistufigen Verfahren noch ein ausführlicher Geschäftsplan seitens der Wirtschaftsförderung angefordert wird. Der Preis ist mit insgesamt 6.000€ dotiert. Einsendeschluss ist der 31. März 2017.

Den Flyer zum Krefelder Gründerpreis mit allen Informationen finden Sie hier.

Bewerbungen senden Sie bitte an die Wirtschaftsförderung Krefeld, Untergath 43, 47805 Krefeld oder per E-Mail an info@wfg-krefeld.de.

Made in Krefeld – zeige was in Deiner Stadt steckt

Aus Krefeld kommen der Superabsorber und das Makrolon. Krefelder Unternehmen produzieren textile Architekturfassaden, sind Weltmarktführer bei der Herstellung von Farbpigmenten, bauen den ICE und schaffen Weltrekorde beim Gießen von Metallen. Das sind nur wenige Beispiele, die zeigen, dass Krefeld eine durch und durch erfindungsreiche Stadt ist. An diesem positiven Krefeld-Bild arbeiten in den Krefelder Unternehmen aus Industrie, Mittelstand und Handwerk Tag für Tag tausende Krefelderinnen und Krefelder. Seit Bestehen des Deutschen Patentamtes wurden aus Krefeld übrigens über 7.000 Patente angemeldet.

Im Perspektivwechseljahr 2017 geht es darum, diesen Erfindungsreichtum als typische Krefelder Stadteigenschaft ganz besonders erlebbar zu machen. Deshalb loben Krefelder Wirtschaft und Industrie unter dem Dach des „Krefelder Perspektivwechsels“ den Wettbewerb „made in Krefeld – zeige, was in Deiner Stadt steckt“ aus.

Der Wettbewerb dient dazu, den Blick auf besondere Produkte, Unternehmen und Menschen zu lenken. Gesucht werden Ideen, die solche Produkte, Unternehmen und erfindungsreiche Menschen auf eine ungewöhnliche, zumindest unübliche Art und Weise, in den Blick nehmen und dadurch Anreize zur Identifikation schaffen. Willkommen sind Impulse aus der Stadtgemeinschaft, die „querdenken“ und das WIR-Gefühl in Krefeld weiter verstärken. „made in Krefeld – zeige, was in Deiner Stadt steckt“ bietet die Chance, ganz neue Seiten an Krefeld zu entdecken. Der Wettbewerb soll unternehmerisches Engagement, Produkt und Prozessinnovationen als Basis für Stadtidentität und Stadtimage hervorheben. Den Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmern bietet das Projekt die Möglichkeit, sich unmittelbar an der Entwicklung der Stadt und des Standortes zu beteiligen und wichtige Impulse hierfür zu geben.

Bis zum 31. März können Projektskizzen eingereicht werden, die den Perspektivwechselgedanken unter dem Aspekt „made in Krefeld“ in besonderer Weise nachvollziehbar und erlebbar machen. Neue Produkte, Prozesse, unbekannte Produktionsstätten, neue Inszenierungen traditioneller Produktionsorte, Blicke hinter die Kulissen sind als Ideen genauso willkommen wie Initiativen zu den unterschiedlichsten Aspekten des Wirtschaftens und unternehmerischen Handelns.

www.krefelder-perspektivwechsel.de